Informationen zum Corona-Virus in Mönchengladbach


Weitreichendes Kontaktverbot - Rechtsverordnung des Landes NRW 22.03.2020

Die landeseinheitliche Regelung ersetzt und ergänzt eine Reihe von Erlassen, die seit dem 10. März veröffentlicht wurden. Die Rechtsverordnung tritt am Montag, 23. März 2020 um 00.00 Uhr in Kraft und gilt (zunächst) bis einschließlich 19. April

Die Landesregierung hat ein weitreichendes Kontaktverbot für Nordrhein-Westfalen per Rechtsverordnung erlassen, das ab Montag (23. März 2020) in Kraft tritt.

Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen untersagt. (Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bleibt zulässig.)

Ausgenommen sind: 

1. Verwandte in gerader Linie,

2. Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen,

3. die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen,

4. zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen.

5. Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete nur im engsten Familienkreis

Das Picknicken und Grillen auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist untersagt!

Zur Umsetzung der Rechtsverordnung sind die zuständigen Behörden gehalten, die Bestimmungen energisch, konsequent und, wo nötig, mit Zwangsmitteln durchzusetzen. Dabei werden sie von der Polizei unterstützt. Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt. Die zuständigen Behörden sind gehalten, Geldbußen auf mindestens 200 Euro festzusetzen.

Die Verordnung kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Weitere Informationen auch unter www.land.nrw 

Stand 22.03.2020

Besuche sind grundsätzlich untersagt, wenn sie nicht der medizinischen oder pflegerischen Versorgung dienen oder aus Rechtsgründen erforderlich sind. Die Einrichtungsleitung soll Ausnahmen unter Schutzmaßnahmen und nach Hygieneunterweisung zulassen, wenn es medizinisch oder ethisch-sozial geboten ist (z.B. auf Geburts- und Kinderstationen sowie bei Palliativpatienten).

Handwerker und Dienstleister können ihrer Tätigkeit mit Vorkehrungen zum Schutz vor Infektionen weiterhin nachgehen.
Augenoptikern, Hörgeräteakustikern, orthopädischen Schuhmachern und anderen Handwerkern mit Geschäftslokal ist dort aber der Verkauf von nicht mit handwerklichen Leistungen verbundenen Waren untersagt; ausgenommen ist notwendiges Zubehör.
Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern von Mensch zu Mensch nicht eingehalten werden kann (insbesondere von Friseuren, Nagelstudios, Tätowierern, Massagesalons), sind untersagt. Therapeutische Berufsausübungen, insbesondere von Physio- und Ergotherapeuten, bleiben gestattet, soweit die medizinische Notwendigkeit der Behandlung durch ärztliches Attest nachgewiesen wird und strenge Schutzmaßnahmen vor Infektionen getroffen werden.

 

Alle Verkaufsstellen des Einzelhandels sind zu schließen.

 

Ausnahmen sind:

  • Einzelhandels für Lebensmittel
  • Wochenmärkte
  • Großhandel (unter Auflagen: max. eine Person pro 10 qm)
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Floristen
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken, Poststellen und Sparkassen
  • Reinigungen
  • Waschsalons
  • Bau-, Garten- und Tierfuttermärkte(unter Auflagen: Abstände und Schutz an den Kassen)
  • Zeitungsverkauf (auch Kiosk)

 

Alle Einrichtungen haben die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen.

Der Betrieb von Bau- und Gartenbaumärkten bleibt zur Versorgung von Gewerbetreibenden und Handwerkern zulässig. Anderen Personen darf der Zutritt nur gestattet werden, wenn zum Schutz vor Infektionen geeignete Vorkehrungen getroffen sind (insbesondere Maßnahmen zur Sicherstellung von Mindestabständen und Schutzvorrichtungen für das Kassenpersonal), unter diesen Voraussetzungen dürfen auch Floristen ihren Betrieb fortsetzen.

Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Mensen, Kantinen und anderen gastronomischen Einrichtungen ist untersagt.
Die Belieferung mit Speisen und Getränken sowie der Außer-Haus-Verkauf ist zulässig, wenn die zum Schutz vor Infektionen erforderlichen Abstände eingehalten werden. Der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

Veranstaltungen und Versammlungen sind untersagt. Ausgenommen sind Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge (insbesondere Blutspendetermine) zu dienen bestimmt sind. Versammlungen zur Religionsausübung unterbleiben; Kirchen, Islam-Verbände und jüdische Verbände haben entsprechende Erklärungen abgegeben.
Zulässig sind Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete im engsten Familien- und Freundeskreis.

Bibliotheken einschließlich Bibliotheken an Hochschulen haben den Zugang zu ihren Angeboten zu beschränken und nur unter strengen Schutzauflagen (insbesondere Besucherregistrierung mit Kontaktdaten, Reglementierung der Besucherzahl, Vorgaben für Mindestabstände zwischen Lese- und Arbeitsplätzen von 2 Metern, Hygienemaßnahmen, Aushänge mit Hinweisen zu richtigen Hygienemaßnahmen) zu gestatten.

Zur Umsetzung des Kontaktverbots hat die Landesregierung einen Straf- und Bußgeldkatalog veröffentlicht. Grundlage ist das Infektionsschutzgesetz.

Auszüge:

Öffentliche Ansammlungen von mehr als 2 Personen (§ 12 Abs. 1)
(sofern durch keine Ausnahme gedeckt)
                                                               
200 Euro pro Beteiligter  

Grillen / Picknicken (§ 12 Abs. 3)
250 Euro pro Beteiligter

Straftaten (§ 15)
Vorsätzlich oder fahrlässig trotz einer vollziehbaren Anordnung an einer unzulässigen Veranstaltung oder Versammlung (§11 Abs 1.), Zusammenkunft oder Ansammlung (§12 Abs 1.), teilnehmen oder sie durchführen


Handel und Gastronomie

Betrieb von Bars, Clubs und Diskotheken
...
Fitness- und Sonnenstudios
...
Spielhallen
(§ 3 Abs. 1)
5000 Euro

Betrieb von Restaurants, Cafés, Kneipen ... (§ 9 Abs. 1)
4000 Euro

Betrieb von Friseursalons, Kosmetikstudios ... (§ 7 Abs. 3)
2000 Euro

Wer die Risikogruppen gefährdet

Unerlaubte Besuche in Krankenhäusern und Pflegeheimen
200 Euro pro Besucher (§2 Abs. 2 S. 1)

Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2
(Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) Vom 22. März 20201

Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) - gültig ab 31.03.2020

Stadtverwaltung und städtische Einrichtungen

Die Stadt Mönchengladbach schränkt wegen der sich ausbreitenden neuartigen Corona-Erkrankung den Publikumsverkehr und die Kundenkontakte in den Verwaltungsgebäuden ein.

Kundenbesuche in den Dienststellen der Stadtverwaltung sind nur noch nach telefonischer Terminvereinbarung möglich.

Eine Vergabe von Online-Terminen ist daher nicht mehr möglich.

Dies betrifft unter anderem

  • die Meldestellen (Terminabsprache unter: 02161 / 25-56789)
  • das Standesamt (Terminabsprache unter: 02161 / 25-53265)
  • die Ausländerbehörde und die Einbürgerungsstelle
    (
    Terminabsprache unter: 02161 / 25-53318)
  • die Zulassungs- und Führerscheinstelle (Terminabsprache unter: 02161- 25 6171 ) sowie
  • die Infektionsschutzbelehrungen des Gesundheitsamtes.

Neben den bekannten Rufnummern wird die telefonische Erreichbarkeit der Stadtverwaltung in den Fachbereichen aktuell mit weiteren Telefonnummern unterstützt.

Hier finden Sie eine Auflistung weiterer Telefonnummern zur Terminabsprache, sortiert nach Fachbereichen und Aufgabengebieten.

Die dringlichen Termine können zur Zeit nur noch in den Meldestellen Vitus-Center und Rheydt wahrgenommen werden. Dazu muss zunächst zwingend telefonisch unter 02161 – 25 56789 ein Termin vereinbart werden. 

Die Meldestellen Hardt, Rheindahlen, Neuwerk, Giesenkirchen, Odenkirchen und Wickrath bleiben vorübergehend geschlossen.

Die in diesen Meldestellen zur Abholung bereit liegenden Ausweisdokumente können in besonders dringenden Fällen nach telefonischer Terminvereinbarung in der Meldestelle Vitus-Center abgeholt werden.

Hier finden Sie eine Auflistung weiterer Telefonnummern zur Terminabsprache, sortiert nach Fachbereichen und Aufgabengebieten.

Von der Stadtverwaltung angeforderte Unterlagen oder Anträge sollten so weit wie möglich nicht persönlich abgeben, sondern auf dem Postweg gesendet werden.

Das Jobcenter Mönchengladbach bietet aus Gründen des Gesundheitsschutzes, keine persönlichen Termine mehr an.

Das Jobcenter ist weiter telefonisch unter 02161/ 9488 0 und per Mail unter Jobcenter-moenchengladbach@jobcenter-ge.de erreichbar.

Telefonzeiten: 
Montag, Dienstag und Donnerstag von 6:45 bis 16.00 Uhr 
sowie Mittwoch und Freitag von 06:45 bis 14:00 Uhr
unter 02161 9488 0.

Sie können aber auch den neuen Postfachservice unter www.jobcenter.digital von zu Hause aus nutzen. Der neue Service funktioniert natürlich auch mobil über Ihr Smartphone.

Anträge auf Grundsicherung können formlos in den Hausbriefkasten der Dienststellen eingeworfen werden.

Alle persönlichen Gesprächstermine entfallen ohne Rechtsfolgen und müssen nicht abgesagt werden. 

Das Jobcenter weist darauf hin, dass keine finanziellen Nachteile entstehen und die Leistungsgewährung sichergestellt wird.

Für den Besucher- und Publikumsverkehr geschlossen sind ab Montag (ebenfalls bis 19. April) die Museen Abteiberg und Schloss Rheydt sowie das TextilTechnikum, die Volkshochschule, die Stadtbibliothek und die Musikschule, jeweils mit allen Zweigstellen, sowie die städtischen Sporthallen und Außensportanlagen und die Bäder.  

Das Theater Krefeld & Mönchengladbach hat den Spielbetrieb vom 13. März bis einschließlich 19. April eingestellt. 
Die Theaterkassen sind ab Samstag, den 21. März 2020, nicht mehr für den Publikumsverkehr geöffnet, bleiben aber weiterhin zu den regulären Öffnungszeiten telefonisch und per E-Mail erreichbar.

Öffentliches Leben

Ältere Menschen können sich an den Pflegestützpunkt wenden:

Ältere Menschen, die Hilfe beim Einkauf, bei Besorgungen oder andere Unterstützung benötigen, können sich an den Pflegestützpunkt des Fachbereichs Altenhilfe wenden.

Erreichbarkeit: Montags bis freitags von 8:30 bis 15:00 Uhr unter der Rufnummer 02161 / 25-6725.

Die Hilfe kommt dann von der Sozial-Holding: Sozialpädagogische Fachkräften sowie Mitarbeitende im Freiwilligen Sozialen Dienst und Bundesfreiwillige, die ansonsten in städtischen Schulen und Kindergärten eingesetzt sind, haben sich freiwillig bereit erklärt, ältere Menschen zu unterstützen.

Darüber hinaus steht der Pflegestützpunkt natürlich auch für Beratungsgespräche zur Verfügung.


Freiwilligenzentrum koordiniert private Hilfsangebote

Wer über die privat organisierte Nachbarschaftshilfe hinaus Unterstützung anbieten möchte, kann sich ab sofort an das Freiwilligen Zentrum der Caritas wenden. Hier werden schon seit einiger Zeit Angebote von Freiwilligen, die ehrenamtlich und unentgeltlich helfen möchten, gebündelt.

Erreichbarkeit: Montags, mittwochs und freitags jeweils von 9:00 bis 14:00 Uhr unter der Rufnummer 02166-40207 oder per Mail an fwz-mg@caritas-mg.de

Den privaten Helferorganisationen steht das Freiwilligen Zentrum auch beratend zu allen Fragen rund ums Thema Ehrenamt zur Seite. Das FWZ versorgt sie gerne mit Informationen, die Sicherheit im Rahmen eines Bürgerschaftlichen Engagements geben. Hierzu zählt zum Beispiel der Versicherungsschutz.


Erntehelfer werden

Der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer und der Rheinische Landwirtschafts-Verband wenden sich an alle Interessierten, sich freiwillig für die Arbeiten zu melden – natürlich gegen eine angemessene Entlohnung.

Aktuell steht zum Beispiel das Pflanzen von Gemüse an und vieles mehr. Freiwillige können sich unter Angabe ihrer Personalien wie auch der Region, in der sie tätig werden können, unter erntehelfer@provinzialverband.de melden.


 

Ab Mittwoch, 18. März, fährt die NEW mobil & aktiv in Folge der Schulschließungen jeden Tag nach dem Ferienfahrplan. Die Nacht-Express-Flotte (NE) in Mönchengladbach wird bis auf Weiteres nicht mehr eingesetzt.

Außerdem wurde festgelegt, dass die vorderen Türen der Busse in Mönchengladbach ab Dienstag geschlossen bleiben und kein Ticketverkauf beim Fahrer stattfindet.

Die öffentlichen Mobil KundenCenter - inklusive Fundbüros - in Mönchengladbach bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Fahrgäste können sich über das Fahrplanangebot per Telefon unter 0180 6 504030 (0,20 € pro Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 € pro Anruf) und im Internet unter www.new-mobil.de informieren. Dort gibt es auch nähere Informationen zu den Buslinien.

Autofahrten mit mehr als 2 Personen sind nur in Ausnahmen möglich (Verwandte in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen).

Fahrgemeinschaften dürfen zum Beispiel nur aufrechterhalten werden wenn hier der Arbeitsweg im Vordergrund steht. 

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Verbreitung des Coronavirus reduziert die Stadt Mönchengladbach die Überwachung des ruhenden Verkehrs im Stadtgebiet.

 

Ziel ist es dabei, Berufsgruppen zu unterstützen, die eine besondere Verantwortung tragen. Damit wird allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die im Bereich der kritischen Infrastruktur beschäftigt sind, vorübergehend erlaubt, ihr Fahrzeug zum Beispiel auf öffentlichen Parkplätzen oder in Anwohnerparkbereichen auch ohne Parkschein abzustellen. Es reicht daher, eine formlose Bescheinigung des Arbeitgebers oder Dienstvorgesetzten sichtbar auf dem Armaturenbrett auszulegen. 

 

Selbstverständlich werden schwerwiegende Verstöße, vor allem zugeparkte Feuerwehrzufahrten und Rettungswege, auch unzulässig genutzte Behindertenparkplätze und etwa Geh- oder Radwegparken mit starker Beeinträchtigung der Fußgänger oder Radfahrer, weiter geahndet.

 

Zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur finden Sie hier weitere Hinweise:

 

https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/neue-leitlinie-bestimmt-personal-kritischer-infrastrukturen

Zum Schutz von Bürgern und Dienstkräften reduziert auch die Polizei Mönchengladbach persönlichen Kontakte so weit wie möglich.

Die Polizei bietet deshalb  unter der Telefonnummer
02161-2911025 eine Anzeigen-Hotline an.

Sie ist von montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr erreichbar.

Bitte stellen Sie Anzeigen wenn möglich telefonisch.

In Notfällen ist die Polizei weiter unter der Nummer 110 erreichbar.

Eltern müssen im April voraussichtlich keine Beiträge für die Betreuungseinrichtungen ihrer Kinder bezahlen. Die Zahlung sämtlicher Elternbeiträge für Kitas, Tagespflege und den offenen Ganztag wird für den kommenden Monat einmalig ausgesetzt.

Für alle Eltern, die der Stadt eine Einzugsermächtigung zu den Kita- und Ogata-Beiträgen erteilt haben, bedeutet dies, dass die Stadt Mönchengladbach für den April keine Beiträge automatisiert vom Konto des Zahlungspflichtigen abbucht. Diese Eltern brauchen nicht selbst aktiv zu werden.

Alle anderen Eltern, die für die Begleichung der Beträge z.B. einen Dauerauftrag eingerichtet haben, müssen aktiv werden und einmalig ihrem Bankinstitut die Aussetzung der Zahlung im April mitteilen. Dies sollte nun unverzüglich geschehen, um die Umsetzung zum Monatsende zu ermöglichen.

Sollte es im Einzelfall doch zu Zahlungen von Eltern gekommen sein, werden diese gebeten, sich mit der Stadtkasse Mönchengladbach unter der Telefonnummer 02161 25 2700 in Verbindung zu setzen und die weitere Vorgehensweise abzusprechen. 

Kindertageseinrichtungen und Pflegestellen

Die Kinderbetreuungseinrichtungen (Kindertagesstätten, Lenagruppen, Kindertagespflegestellen) sind bis einschließlich zum 19. April geschlossen.

Ausschließlich für die auch bisher schon in einer Kindertageseinrichtung oder einer Kindertagespflegestelle betreuten Kinder von Eltern,

  • die nach den Erlassen der Landesregierung in "kritischen Infrastrukturen" tätig sind
  • und die kein anderweitiges Betreuungsangebot organisieren können,

bieten die Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen aller Träger eine Notbetreuung an.

Am Montag (23. März) erweitern die städtischen Kindertageseinrichtungen das Betreuungsangebot für Eltern, die nachweislich in Berufen im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind. Diese Notbetreuung wird zudem bei Bedarf auf das Wochenende ausgeweitet. Darüber hinaus können Eltern, auch alleinerziehende, nun auch unabhängig von der beruflichen Situation des Partners oder des anderen Elternteils die Notbetreuung nutzen, wenn sie eine eigene Betreuung nicht gewährleisten können.

 

Eltern, die diese neue Regelung nutzen möchten, wenden sich

  • an den Kita-Träger, mit dem sie einen Betreuungsvertrag haben,
  • wenn das Kind eine städtische Kita besucht, an die Rufnummer 02161 / 25 3408
  • oder an die Schule, die ihr Kind besucht.


Über die Ausnahme vom Betretungsverbot entscheidet zunächst der Träger bzw. die Kindertagespflegestelle. Hierfür muss eine Bescheinigung vom Arbeitgeber beigebracht werden, dass es sich um Schlüsselpersonen handelt.

Hier geht's zur Musterbescheinigung für den Arbeitgeber


Hotline für Notbetreuung von Kindern in städtischen Kindertageneinrichtungen für den Personenkreis mit Tätigkeit in  "Kritischen Infrastrukturen":

02161/ 253408

Bitte wenden sich für weitere Fragen bezüglich Kitas anderer Träger an die Kita selbst.

Kritische Infrastrukturen:

1. Sektor Energie

  • Strom, Gas, Kraftstoffversorgung (inklusive Logistik)
  • insbesondere Einrichtungen zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze

2. Sektor Wasser, Entsorgung

  • Hoheitliche und privatrechtliche Wasserversorgung
  • insbesondere Einrichtungen zur Entstörung und
    Aufrechterhaltung der Netze

3. Sektor Ernährung, Hygiene

  • Produktion, Groß-und Einzelhandel (inklusive Zulieferung,
    Logistik)

4. Sektor Informationstechnik und Telekommunikation

  • insbesondere Einrichtungen zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze

5. Sektor Gesundheit

  • insbesondere Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflege,
    niedergelassener Bereich, Medizinproduktehersteller,
    Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore

6. Sektor Finanz- und Wirtschaftswesen

  • insbesondere Kreditversorgung der Unternehmen,
    Bargeldversorgung, Sozialtransfers
  • Personal der Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter zur
    Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes (insbesondere
    Auszahlung des Kurzarbeitergeldes)

7. Sektor Transport und Verkehr

  • insbesondere Betrieb für kritische Infrastrukturen,
    öffentlicher Personennah- und Personenfern- und
    Güterverkehr
  • Personal der Deutschen Bahn und nicht bundeseigenen
    Eisenbahnen zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes
  • Personal zur Aufrechterhaltung des Flug- und Seite 3 von 3
    Schiffsverkehrs

8. Sektor Medien

  • insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie
    Risiko-und Krisenkommunikation

9. Sektor staatliche Verwaltung (Bund, Land, Kommune)

  • Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung und Justiz,
    Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Justizvollzug,
    Veterinärwesen, Lebensmittelkontrolle, Asyl- und
    Flüchtlingswesen einschließlich Abschiebungshaft,
    Verfassungsschutz, aufsichtliche Aufgaben sowie Hochschulen
    und sonstige wissenschaftlichen Einrichtungen,
    soweit sie für den Betrieb von sicherheitsrelevanten
    Einrichtungen oder unverzichtbaren Aufgaben zuständig
    sind
  • Gesetzgebung/Parlament

10. Sektor Schulen, Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilf

  • Sicherstellung notwendiger Betreuung in Schulen,
    Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege, stationären
    Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und
    Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

Quelle: www.land.nrw

Stand: 22.03.2020

Die Schulen in Nordrhein-Westfalen sind durch das Vorziehen des Beginns der Osterferien durch das Land bis zum 19. April 2020 geschlossen

Die Schulen bieten für die Kinder der 1. bis 6. Schuljahre eine Notbetreuung für Angehörige bestimmter Berufsgruppen an.


Am Montag (23. März) erweitern die städtischen Kindertageseinrichtungen das Betreuungsangebot für Eltern, die nachweislich in Berufen im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind. Diese Notbetreuung wird zudem bei Bedarf auf das Wochenende ausgeweitet. Darüber hinaus können Eltern, auch alleinerziehende, nun auch unabhängig von der beruflichen Situation des Partners oder des anderen Elternteils die Notbetreuung nutzen, wenn sie eine eigene Betreuung nicht gewährleisten können.

 

Eltern, die diese neue Regelung nutzen möchten, wenden sich

  • an den Kita-Träger, mit dem sie einen Betreuungsvertrag haben,
  • wenn das Kind eine städtische Kita besucht, an die Rufnummer 02161 / 25 3408
  • oder an die Schule, die ihr Kind besucht.

Dafür muss eine Bescheinigung vom Arbeitgeber beigebracht werden, dass es sich um Schlüsselpersonen handelt.

Hier geht's zur Musterbescheinigung für den Arbeitgeber

Bitte wenden sich für weitere Fragen an die Schule, die ihre Kinder besuchen.

Quelle: www.land.nrw  

Stand: 22.03.2020

Die Abiturprüfungen 2020 beginnen im Haupttermin demnach am Dienstag, den 12. Mai 2020, und laufen bis Montag, den 25. Mai. Damit verliert der bisherige Zeitplan jegliche Bedeutung und hat sich erledigt.

Für alle Schülerinnen und Schüler, die an diesem neuen Haupttermin nicht teilnehmen können, so wie das in jedem Abiturjahrgang durch Krankheit oder Ähnliches immer der Fall sein kann, wird es einen landesweiten Nachschreibetermin im Anschluss geben.

Durch einen verkürzten Korrekturzeitraum können die Abiturzeugnisse dann, wie vorgesehen, spätestens bis zum 27. Juni ausgegeben werden.

Abitur an Berufskollegs

An den Beruflichen Gymnasien der Berufskollegs finden ebenfalls zentrale Abiturprüfungen statt. Die Zeitpläne sind nahezu identisch mit denen des Abiturs an den Gymnasien und Gesamtschulen und werden daher auch verschoben.

Zentrale Prüfungen in der zehnten Klasse (ZP10)

Viele Schülerinnen und Schüler lernen derzeit auch im Rahmen ihres Hauptschulabschlusses oder ihres Mittleren Schulabschlusses für die Zentralen Prüfungen in der zehnten Klasse, kurz ZP 10.

Die ZP 10 wird in diesem Schuljahr mit einer zeitlichen Verschiebung von fünf Tagen durchgeführt werden. Das bedeutet, die Haupttermine der schriftlichen „Zentralen Prüfungen 10 (ZP10)“ finden in diesem Jahr vom 12. Mai bis zum 19. Mai 2020 statt.


Stand: 31.03.2020 / Quelle: Schulministerium NRW / vollständiger Text hier

Die Stadtsparkasse Mönchengladbach konzentriert ihren Geschäftsbetrieb. 

Die Filialen in Bettrath, Bonnenbroich, Pesch und Lauterkamp sind ab 19. März 2020 vorerst nicht mehr geöffnet. SB-Einrichtungen der vorübergehend geschlossenen Filialen bleiben uneingeschränkt in Betrieb. Die Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 4 Filialen werden zum Teil in den umliegenden Filialen zur Unterstützung der dortigen Teams eingesetzt.

Die übrigen Filialen sind weiterhin wie gewohnt erreichbar.

Spielen Haus- und Nutztiere eine Rolle im aktuellen Corona-Geschehen?

Informationen hierzu finden Sie im Informationsblatt des FLI (Fassung vom 29.03.2020) (Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit) .


Regelungen zur Versorgung von Pferden

Zur Sicherstellung der Versorgung von Pferden in Nordrhein-Westfalen unter den Maßgaben zur Eindämmung der Coronainfektionen hat das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNLV) einen bindenden Leitfaden für alle pferdehaltenden Betriebe mit Publikumsverkehr herausgegeben.

Geregelt sind hierin zur tierschutzgerechten Versorgung und Bewegung von Pferden:

1.      Organisatorische Aspekte,
wie die Begrenzung und Festlegung von Anwesenheitszeiten sowie deren Dokumentation und die Schließung von Reiterstübchen und Sozialräumen

2.      Verhaltensregeln für die betreuenden Personen der Pferde,
wie Abstandregeln oder die zugelassene Anzahl der Pferde in der Reithalle und auf dem Reitplatz

Pferdesportveranstaltungen und Trainingsbetrieb sind verboten.

Die landeseinheitlichen Regelungen im Rahmen des aktuell geltenden Kontaktverbotes sind selbstverständlich ebenfalls zu berücksichtigen! 


Weitere allgemeine Informationen finden sich auf der Website der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN): https://www.pferd-aktuell.de/pferdesport-pferdezucht/deutsche-reiterliche-vereinigung

Zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus sind die städtischen Altenheime ab sofort für Besucher geschlossen.

Laut der Verordnung der Landesregierung vom 22.März 2020 sind "Besuche grundsätzlich untersagt, wenn sie nicht der medizinischen oder pflegerischen Versorgung dienen oder aus Rechtsgründen erforderlich sind."

Die Altenheime bieten jetzt auch die Möglichkeit, dass Bezugspersonen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern per Skype Kontakt aufnehmen können. Angehörige, die dieses Angebot nutzen möchten, können sich telefonisch an die Einrichtungen wenden.

Die Telefonnummern der Städtischen Altenheime für dringende Notfälle finden Angehörige unter www.sozial-holding.de


 

 

Das Landesjugendamt weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass jetzt initiierte und gut gemeinte private Betreuungsangebote aufgrund des Erlasses des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW nicht umsetzbar sind. Der Erlass „ Betretungsverbot für Kinder und Eltern in der Kindertagesbetreuung und Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen formuliert eindeutig, dass keine privat organisierte Betreuung stattfinden kann“, so das Landesjugendamt. Dieses Betretungsverbot gilt zunächst bis Sonntag, 19. April.

Stand 17.03.2020

Die mit dem Standesamt Mönchengladbach vereinbarten Eheschließungen finden weiterhin statt. Allerdings mit folgenden Einschränkungen:

  • Nur das Brautpaar darf anwesend sein
  • Wenn notwendig ist auch ein Dolmetscher zugelassen
  • Auf die Anwesenheit von Gästen soll auch vor dem Trauzimmer und dem Gebäude verzichtet werden

Quelle: Standesamt Mönchengladbach 
Stand: 24.03.2020

Alle öffentlichen Veranstaltungen sind nach der Corona-SchutzVerordnung des Landes NRE verboten. Das gilt grundsätzlich auch für Versammlungen unter freiem Himmel und Demonstrationen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -Vorsorge zu dienen bestimmt sind oder der Versorgung der Bevölkerung dienen (z. B. Wochenmärkte). 

Fragen bezüglich der Durchführung von Veranstaltungen bitte an:  veranstaltungsberatung@moenchengladbach.de 

Quelle: www.land.nrw 

Stand: 15.03.2020

Die GEMA informiert darüber, dass für den Zeitraum, in dem Betriebe aufgrund be-hördlicher Anordnungen zur Eindämmung der Pandemieausbreitung schließen müssen, alle Monats-, Quartals- und Jahresverträge für Lizenznehmer ruhen. 

Weitere Informationen der GEMA zum Umgang mit Lizenzverträgen wie auch Informationen bei Absagen von Veranstaltungen finden Sie unter: www.gema.de/ak-tuelles/coronavirus/ 

Quarantäne: Homeoffice oder Entschädigungsleistungen

Bei staatlich angeordneter Quarantäne erhält der Arbeitnehmer nach dem Infektionsschutzgesetz (§ 56 IfSG) sechs Wochen lang eine Entschädigungsleistung, die der Höhe des Verdienstausfalls entspricht.
Dies gilt nur, wenn er tatsächlich nicht arbeiten darf und einen Verdienstausfall hat. Bei Arbeitnehmern, die im Homeoffice arbeiten können, greift die Entschädigungsleistung nicht.

Arbeitgeber oder Selbstständige

Die Entschädigungsleistung zahlt der Arbeitgeber. Die Beträge kann er sich jedoch später vom Staat erstatten lassen. Hier ist es für den Arbeitgeber wichtig, dass er die dreimonatige Antragsfrist nicht versäumt.
Selbstständig Erwerbstätige stellen den Antrag auf Entschädigung direkt beim Landschaftsverband Rheinland. 

Sie betreiben ein Gewerbe und haben Fragen? Dann wenden Sie sich bitte per Mail an: veranstaltungsberatung@moenchengladbach.de 

Die WFMG hat außerdem auf ihrer Webseite weitere Informationen für die Gladbacher Wirtschaft zusammengestellt.

Informationen zum Kurzarbeitergeld gibt es hier: https://www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus 

Beantragt werden kann es hier:

https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-uebersicht-kurzarbeitergeldformen

Im Betreuungsfall

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zur Lohnfortzahlung für Eltern, die aufgrund von Schulschließungen ihre Kinder betreuen und nicht arbeiten können:

"Nach geltender Rechtslage können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Betreuung ihrer Kinder für einen kurzen Zeitraum ohne Lohneinbußen ihrem Arbeitsplatz fernbleiben. Voraussetzung ist, dass sie ihre Kinder nicht anderweitig betreuen können (z.B. Ehepartner, Nachbarschaft)."

Der Bundesminister appelliert an die Unternehmen pragmatische und unbürokratische Lösungen mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu finden, große Lohneinbußen zu verhindern. Auch die zuständigen Ministerien seien dabei intensiv Wege zu prüfen.

Quelle: https://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/lohnfortzahlung-bei-kinderbetreuung.html 

 


Die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle der Freien Wohlfahrtsverbände an der Odenkirchener Str. 14-16, 41236 MG ist für Publikumsverkehr bis auf weiteres geschlossen ist.

Dafür wurde die telefonische Erreichbarkeit erweitert: unter 02166 / 254 681 oder 02166 / 99 77 18 sind die Beratungskräfte von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr erreichbar.

Zusätzlich werden für den Nachmittag Telefontermine vereinbart.

Die E-Mail-Adresse der Schuldnerberatungsstelle: post@schuldnerberatung-mg.de

Homepage: www.schuldnerberatung-mg.de

NRW Soforthilfe

Um den Schaden für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Folge der Corona-Krise abzufedern, hat der Bund ein Soforthilfeprogramm Corona aufgelegt. Hier finden Sie Informationen zur NRW Soforthilfe 2020 

Den Link zum vollelektronischen Antragsformular ist ab Freitag (27.März) unter www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020 verfügbar. 


Wirtschaftsförderung Mönchengladbach

Die WFMG stellt ab sofort auf ihrer Seite "Corona-Virus: Informationen für die Mönchengladbacher Wirtschaft" aktuelle Informationen für Unternehmen bereit.

Hotline der WFMG

Auf individuelle Fragen geht die WFMG telefonisch unter 02161-82379711 oder per Mail unter corona@wfmg.de ein. 


IHK Mittlerer Niederrhein

Informationen für Unternehmen 

Hotline der IHK Mittlerer Niederrhein

Unter der Telefonnummer 02151 / 63 54 24 ist das Beratungsteam der IHK montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr erreichbar. 
Die IHK nimmt Anfragen auch per Mail unter corona@mnr.ihk.de entgegen. Die Kurzarbeit-Berater der IHK sind über die Corona-Hotline der IHK erreichbar: Telefon 02151 / 63 54 24 (E-Mail: corona@mnr.ihk.de). Weitere Informationen und Hilfestellungen sind auf der IHK-Website zu finden:
www.mittlerer-niederrhein.ihk.de/22414


Informationen für den Einzelhandel

Die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach hat gemeinsam mit der IHK Mittlerer Niederrhein und dem Einzelhandelsverband in Mönchengladbach ein gesondertes Merkblatt für den Einzelhandel entwickelt. 

Darin finden Sie alle relevanten Informationen zur aktuellen Lage und eine Übersicht zu den bestehenden Maßnahmen für den Einzelhandel in Mönchengladbach.

Das Merkblatt kann HIER als PDF heruntergeladen werden. 


Informationen zu FINANZHILFEN für Firmen insb. Darlehens-/Kreditfragen

Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu den von der Bundesregierung in Aussicht gestellten Finanzhilfen für Unternehmen, direkt an die eigene Hausbank. 


Die Absagen von Veranstaltungen wegen des Corona-Virus' treffen die Menschen, die in Kulturbetrieben arbeiten, aber vor allem die, die freiberuflich tätig sind, besonders hart. Als erste Handreichung sollen die nachfolgenden Informationen Künstlerinnen und Künstler und Selbstständigen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft dienen. 

www.stadt.mg/coronahilfekultur 

Zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus und aufgrund der Erlasslage der Landesregierung setzt mags auf den 13 städtischen Friedhöfen neue Maßnahmen um:

  • Die Trauerhallen sind vorübergehend geschlossen.
  • Verabschiedungsfeiern dürfen nicht mehr im Freien stattfinden.
  • Trauergesellschaften sind auf den engsten Familienkreis zu reduzieren. Es sollen maximal zehn Angehörige an einer Beisetzung teilnehmen.
  • Die Friedhofsverwaltungen sind ausschließlich per Mail friedhoefe@mags.de oder Telefon 02161 4910 783 und 02161 4910 784 erreichbar.
  • Die Friedhöfe selbst sind nach wie vor geöffnet.

Die Bestatter sind über die Maßnahmen informiert. Mitarbeiter und Bestatter weisen alle Angehörigen einer Beerdigung auf die bekannten Verhaltensmaßnahmen zur Vermeidung des Infektionsrisikos hin (Abstand zwischen den Trauergästen, kein Händeschütteln und Umarmen, Niesetikette, etc.) hin. „Uns ist bewusst, dass die getroffenen Maßnahmen einschneidend sind und in den persönlichen Bereich des Abschiednehmens und der Trauer eingreifen. Sie sollen dazu dienen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und damit uns alle zu schützen“, sagt Sebastian Kieselbach-Peters, Leiter der mags-Friedhofsverwaltung.

Der nächste Termin zur Blutspende findet am 02. April 2020 im Gereonshaus, Vikarienweg 2, 41238 Mönchengladbach-Giesenkirchen statt.  

Weitere Informationen:
Im Internet unter www.Blutspendedienst-west.de

oder telefonisch unter 0800-1194911

Umzüge mit Unternehmen sind weiter möglich, die Firmen haben für ihre Mitarbeiter die Vorkehrungen zur Hygiene  und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen und sicherzustellen.

 

Private Umzüge sind möglich, wenn die Abstandsregelungen beachtet werden und sich im Freien nicht mehr als 2 Personen gleichzeitig aufhalten. 

Der Besuch ist ausschließlich bei medizinischer Notwendigkeit (Attest) erlaubt. Kosmetische Fußpflege ist nicht gestattet. 

Kleingartenanlagen dürfen auch weiterhin durch Parzelleneigentümer, Spaziergänger etc. besucht und genutzt werden.

Allerdings ist auch hier auf die Einhaltung des Kontaktverbotes zu achten. 

Die Vereinshäuser müssen geschlossen bleiben.

Hundefrisöre sind Dienstleister. Daher ist der Betrieb unter Beachtung der erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, Steuerung des Zutritts, Vermeidung von Warteschlangen und Gruppen im Wartezimmer sowie der Gewährleistung des Mindestabstandes von 1,5 Meter weiter möglich. 

Taxiunternehmen stellen den den Öffentlichen Personennahverkehr sicher. Empfohlen wir der Transport von höchstens zwei Fahrgäste und die Durchführung von Hygienemaßnahmen im/am Fahrzeug.

Weitere Informationen zum Thema Corona in mehrsprachigen Versionen finden Sie unter "Verwandte Dienste & weitere Informationen" auf der Seite der Arbeitsstelle für interkulturelle Bildung und Integration (ABI):

 https://www.stadt.mg/abi 

Verhalten und persönliche Gesundheit

Was sind Corona Viren?

Die Coronaviren verursachen beim Menschen verschiedene Krankheiten, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlichen oder sogar potenziell tödlich verlaufenden Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (MERS) oder dem Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS). Quelle: rki.de

Wie wird das neuartige Cornavirus übertragen?

Das Coronavirus wird von Mensch zu Mensch übertragen. Hauptsächlich überträgt sich der Virus über Tröpfcheninfektion. Also beim niesen, husten oder sprechen.

Wie lange dauert es bis ich nach einer Infektion krank werde?

Die Inkubationszeit liegt momentan zwischen 2 und 14 Tagen.

Welche Symptome werden durch das neuartige Coronavirus ausgelöst?

Die meisten betroffenen leiden unter Atemwegsbeschwerden, vorrangig Husten. Auch Fieber und Abgeschlagenheit sind Symptome, die bei einer Infektion mit dem Cornavirus auftreten können.

Quelle: www.rki.de
Stand: 16.03.2020

Bitte schränken Sie Sozialkontakte so stark wie möglich ein und beachten Sie die getroffenen Maßnahmen gemäß der Allgemeinverfügung der Stadt Mönchengladbach. 

  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und ebenfalls sich dabei von anderen Personen abwenden.
  • Waschen Sie sich häufig und gründlich die Hände mit Seife.
  • Halten Sie Abstand (1-2) Meter von anderen Personen.
  • Fassen Sie sich wenig ins Gesicht
  • Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome haben, zu Hause bleiben. 

Quelle: www.rki.de

Stand: 16.03.2020

Die Ausbreitung des Corona-Virus führt zu einer hohen Belastung im Gesundheitsamt und in den Praxen der niedergelassenen Ärzte. In zahlreichen Fällen suchen Personen auf direktem Weg die Einrichtungen auf, um Tests einzufordern - auch dann, wenn keine begründeten Verdachtsmomente vorliegen. Das Gesundheitsamt und die Kassenärztliche Vereinigung machen daher auf die festgelegten Schritte aufmerksam, die zum Test führen:

1. Schritt: Wer Beschwerden und Symptome wie Husten, Heiserkeit, Schnupfen oder Halsschmerzen aufweist, sollte Kontakt zu seinem niedergelassenen Hausarzt oder zur Kassenärztlichen Vereinigung (116 117) aufnehmen. Ein unangekündigter Besuch in einer Praxis (auch nicht im Gesundheitsamt) sollte zur Entlastung der Praxen und zum Schutz der Ärzte sowie anderweitig erkrankter Patienten im Wartezimmer unbedingt unterbleiben. Der Hausarzt kann dann erfragen, ob überhaupt ein Coronainfektionsrisiko bestand und ein Abstrich sinnvoll ist.

Wer Kontakt zu einer an dem Corona-Virus erkrankten Person hatte (15 Minuten/unter zwei Meter Abstand) sollte sich unbedingt nur telefonisch in jedem Fall beim Hausarzt melden. Allen Rückkehrern aus einem Risikogebiet ohne Symptome wird empfohlen, sich ab dem Tag der Rückkehr für 14 Tage in freiwillige Isolierung begeben. Erst bei Auftreten von Symptomen (s.o.) ist eine telefonische Kontaktaufnahme mit dem Hausarzt empfohlen.

2. Schritt: Liegt ein vom Arzt diagnostizierter begründeter Verdachtsfall vor, meldet er dies dem Gesundheitsamt.

3. Schritt:  Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt zum Patienten auf, um für einen Test die weitere Vorgehensweise abzustimmen. Um das Gesundheitsamt und die Praxen der Hausärzte zu entlasten, haben Stadt und Kassenärztliche Vereinigung diesen Verfahrensablauf festgelegt. Wichtig: die drei Schritte zum Test sind unbedingt einzuhalten. Es werden nur Personen getestet, die auch einen Termin für einen Abstrich erhalten haben. 

 

 

Laut den Informationen des Robert-Koch-Instituts sollte eine Labordiagnose zur Klärung der Ursache nur bei Krankheitszeichen durchgeführt werden.

Wenn man gesund ist, sich aber noch in der Inkubationszeit befindet (kann bis zu 14 Tage betragen), sagt ein negativer Test auf COVID-19 nichts darüber aus, ob man nicht doch noch krank werden kann.

Zudem würden damit die Laborkapazitäten unnötig belastet. 

In Mönchengladbach werden derzeit keine Tests ohne Symptome durchgeführt. Im Abschnitt "Verdacht auf eine Infektion? Die 3 Schritte zum Corona-Test" ist der Ablauf im Detail beschrieben. 

Quelle: www.rki.de

Stand 24.03.20

Personengruppen, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben:

  • Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren stetig mit dem Alter an. Insbesondere ältere Menschen können, bedingt durch das weniger gut reagierende Immunsystem, nach einer Infektion schwerer erkranken (Immunseneszenz). Da unspezifische Krankheitssymptome wie Fieber die Antwort des Immunsystems auf eine Infektion sind, können diese im Alter schwächer ausfallen oder fehlen, wodurch Erkrankte dann auch erst später zum Arzt gehen.
  • Auch verschiedene Grunderkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen scheinen unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen.
  • Bei älteren Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen ist das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf höher als wenn nur ein Faktor (Alter oder Grunderkrankung) vorliegt; wenn mehrere Grunderkrankungen vorliegen (Multimorbidität) dürfte das Risiko höher sein als bei nur einer Grunderkrankung.
  • Für Patienten mit unterdrücktem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht, oder wegen Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr unterdrücken, wie z.B. Cortison) besteht ein höheres Risiko.
  • Welche Kombination von Risikofaktoren mit weiteren (Lebens-)Umständen ein besonders hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei COVID-19 darstellen, ist noch nicht hinreichend bekannt.

Kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf

  • Schwangere scheinen nach bisherigen Erkenntnissen aus China kein erhöhtes Risiko gegenüber nicht schwangeren Frauen mit gleichem Gesundheitsstatus zu haben.
  • Bei Kindern wurde bislang kein erhöhtes Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf berichtet.

Quelle: www.rki.de

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.htmlStand: 06.03.2020

Wichtige Telefonnummern:

 


Bürgertelefon der Stadt Mönchengladbach (keine medizinische Beratung)

02161/ 25 54321 
Montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr 
Samstags von 9 bis 16 Uhr

Die Stadt Mönchengladbach hat jetzt ein Bürgertelefon geschaltet, bei dem sich Bürgerinnen und Bürger rund um das Thema Corona-Virus informieren können.


Nordrhein-westfälisches Gesundheitsministerium

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat ein Bürgertelefon zum Coronavirus unter der Nummer (0211) 9119 1001 geschaltet.

Sie erreichen das ServiceCenter montags bis freitags zwischen 8:00 und 18:00 Uhr.

Wichtiger Hinweis: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass am Bürgertelefon keine medizinische Beratung zum Coronavirus stattfinden kann. Bitte kontaktieren Sie insbesondere bei Fragen zu einer möglichen Infektion Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Den Besuch in der Praxis oder im Krankenhaus sollten Sie vorher telefonisch ankündigen.


 

Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

kostenlose Arztrufnummer 116 117 (ohne Vorwahl)


 

Hotline für Unternehmen IHK Mittlerer Niederrhein

 

Die IHK Mittlerer Niederrhein hat eine Hotline für Unternehmen eingerichtet. Unter der Telefonnummer 02151 / 63 54 24 ist das Beratungsteam der IHK montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr erreichbar. Die IHK nimmt Anfragen auch per Mail unter corona@mnr.ihk.de entgegen.


Gesundheitsamt Mönchengladbach

(02161) 25 6501

Alle Bürgerinnen und Bürger werden gebeten nur in dringenden Fällen und bei gezielten Fragen und Anliegen das Gesundheitsamt zu kontaktieren.


 

Weitere Informationsquellen:

Das Land Nordrhein-Westfalen hat zum Thema Coronavirus eine Informationsseite (https://www.mags.nrw/coronavirus) geschaltet.

Auf der Homepage des RKI werden tagesaktuelle Informationen über die meldepflichtige Infektionskrankheit bereitgestellt, die laufend aktualisiert werden:

Auch die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein stellt Informationen bereit:

Das Land Nordrhein-Westfalen hat zum Thema Coronavirus eine Informationsseite geschaltet.

Auf der Homepage des RKI werden tagesaktuelle Informationen über die meldepflichtige Infektionskrankheit bereitgestellt, die laufend aktualisiert werden:

Auch die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein stellt Informationen bereit:

Die Lage in Mönchengladbach

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen

Aktuell sind 147 Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Samstag, 4. April (Stand: 10 Uhr), 15 neue positive Nachweise. Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 265 (Vortag: 250) gestiegen. Zwei Infizierte (beide Jahrgang 1929) sind in einer Mönchengladbacher Klinik verstorben. Die Verstorbenen hatten bereits massive Vorerkrankungen.

Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 1545 (Vortag: 1538) erhöht. 20 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 491 Personen (Vortag: 468) in Quarantäne. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 115 (Vortag: 111) gestiegen.

Die Zahlen im Überblick:
Bestätigte Fälle (seit dem 3. März 2020) insgesamt: 265
- aktuell infizierte Personen: 147
- genesene Personen: 115
- verstorbene Personen: 3
Gesamtzahl in Quarantäne: 491
- in häuslicher angeordneter Quarantäne: 455
- in freiwilliger Quarantäne: 5
- im Krankenhaus: 31

Aktuell sind 138 Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Freitag, 3. April (Stand: 9 Uhr) 15 neue positive Nachweise. Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 250 (Vortag: 235) gestiegen.

Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 1538 (Vortag: 1393) erhöht. 32 Laborergebnisse stehen derzeit aus.

Aktuell befinden sich 468 Personen (Vortag: 474)) in Quarantäne. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 111 (Vortag: 82) gestiegen.

Die Zahlen im Überblick 
Bestätigte Fälle (seit dem 3. März 2020) insgesamt: 250

  •  aktuell infizierte Personen: 138
  •  genesene Personen: 111
  •  verstorbene Personen: 1

Gesamtzahl in Quarantäne: 468

  •  in häuslicher angeordneter Quarantäne: 427
  •  in freiwilliger Quarantäne: 5
  •  im Krankenhaus: 36

Aktuell sind 152 Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Donnerstag, 2. April (Stand: 10 Uhr) 18 neue positive Nachweise. Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 235 (Vortag: 217) gestiegen.

Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 1393 (Vortag: 1351) erhöht. 29 Laborergebnisse stehen derzeit aus.

Aktuell befinden sich 474 Personen (Vortag: 456) in Quarantäne. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 82 (Vortag: 80) gestiegen.

Aktuell sind 136 Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Mittwoch, 1. April (Stand: 9 Uhr) 35 neue positive Nachweise. Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 217 (Vortag: 182) gestiegen.

Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 1351 (Vortag: 1229) erhöht. 38 Laborergebnisse stehen derzeit aus.

Aktuell befinden sich 456 Personen (Vortag: 415) in Quarantäne. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 80 (Vortag: 67) gestiegen.

Aktuell sind 114 Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Dienstag, 31. März (Stand: 9 Uhr) 4 neue positive Nachweise. Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 182 (Vortag: 178) gestiegen. Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 1229 (Vortag: 1103) erhöht. 38 Laborergebnisse stehen derzeit aus.

Aktuell befinden sich 415 Personen (Vortag: 408) in Quarantäne. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 67 (Vortag: 58) gestiegen.

Die Zahlen im Überblick: 

  • Bestätigte Fälle insgesamt: 182
  • aktuell infizierte Personen: 114
  • genesene Personen: 67
  • verstorbene Personen: 1 

  • Gesamtzahl in Quarantäne: 415
  • in häuslicher angeordneter Quarantäne: 386
  • in freiwilliger Quarantäne: 4
  • im Krankenhaus: 25

Aktuell sind 119 Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Montag, 30. März (Stand: 10 Uhr) 4 neue positive Nachweise. Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 178 (Vortag: 174) gestiegen.

Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 1103 (Vortag: 1101) erhöht. 39 Laborergebnisse stehen derzeit aus.

Aktuell befinden sich 408 Personen (Vortag: 423) in Quarantäne. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 58 (Vortag: 47) gestiegen.

Die Zahlen im Überblick

Bestätigte Fälle insgesamt: 178

  • aktuell infizierte Personen: 119
  • genesene Personen: 58
  • verstorbene Personen: 1

Gesamtzahl in Quarantäne: 408 

  • in häuslicher angeordneter Quarantäne: 389
  • in freiwilliger Quarantäne: 4
  • im Krankenhaus: 15

Aktuell sind 126 Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus (Covid-19) infiziert.

Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Sonntag, 29. März (Stand: 12 Uhr) 6 neue positive Nachweise. Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 174 (Vortag: 168) gestiegen.

Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 1101 (Vortag: 1094) erhöht. 32 Laborergebnisse stehen derzeit noch aus.

Aktuell befinden sich 423 Personen (Vortag: 426) in Quarantäne. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 47 (Vortag: 39) gestiegen.

Die Zahlen im Überblick 

Bestätigte Fälle insgesamt: 174

  • aktuell infizierte Personen: 126
  • genesene Personen: 47
  • verstorbene Personen: 1

Gesamtzahl in Quarantäne: 423

  • in häuslicher angeordneter Quarantäne: 408
  • in freiwilliger Quarantäne: 5
  • im Krankenhaus: 10

Mönchengladbach hat einen ersten mit dem Coronavirus infizierten Toten zu beklagen. Der gestern (27. März) in einem Mönchengladbacher Krankenhaus Verstorbene (Jahrgang 1952) gehörte aufgrund einer Vorerkrankung einer Risikogruppe an. Er hatte sich zuvor nicht in einem Risikogebieten aufgehalten.

Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Samstag, 28. März (Stand: 9 Uhr) zudem 17 neue positive Nachweise auf das neuartige Coronavirus (Covid-19). Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3.März nachgewiesenen Fälle auf 168 (Vortag:151) gestiegen. Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 1094 (Vortag:: 974) erhöht. 39 Laborergebnisse stehen derzeit noch aus.

Aktuell befinden sich 426 Personen (Vortag: 424) in häuslicher Quarantäne. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 39 (Vortag: 33) gestiegen.

Am Freitag, 27. März (Stand: 9:00 Uhr) verzeichnet das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach 16 neue positive Nachweise auf das neuartige Coronavirus (COVID-19). Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 151 (Vortag: 135) gestiegen. Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 974 (Vortag: 819) erhöht. 26 Laborergebnisse stehen derzeit noch aus.

Aktuell befinden sich 424 Personen (Vortag: 403) in häuslicher Quarantäne. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 33 (Vortag: 26) gestiegen.

Am heutigen Donnerstag, 26. März (Stand: 12:00 Uhr) verzeichnet das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach 11 neue positive Nachweise auf das neuartige Coronavirus (COVID-19). Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 135 (Vortag: 124) gestiegen. Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 819 (Vortag: 813) erhöht. 48 Laborergebnisse stehen derzeit noch aus.

Aktuell befinden sich 403 Personen (Vortag: 402) in häuslicher Quarantäne. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 26 (Vortag: 22) gestiegen.

Am heutigen Mittwoch, 25. März (Stand: 12:00 Uhr) verzeichnet das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach 5 neue positive Nachweise auf das neuartige Coronavirus (COVID-19). Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 124 (Vortag: 119) gestiegen. Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 813 (Vortag: 754) erhöht. 89 Laborergebnisse stehen derzeit noch aus.

Aktuell befinden sich 402 Personen (Vortag: 381) in häuslicher Quarantäne. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 22 (Vortag: 17) gestiegen.

Am heutigen Dienstag, 24. März (Stand: 15 Uhr) verzeichnet das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach 10 neue positive Nachweise auf das neuartige Coronavirus (COVID-19). Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 119 (Vortag: 109) gestiegen. Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 754 (Vortag: 729) erhöht. 58 Laborergebnisse stehen derzeit noch aus.

Aktuell befinden sich 381 Personen (Vortag: 348) in häuslicher Quarantäne. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 17 (Vortag: 16) gestiegen.

Am heutigen Montag, 23. März (Stand: 15 Uhr) verzeichnet das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach 5 neue positive Nachweise auf das neuartige Coronavirus (COVID-19). Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 109 (Vortag: 104) gestiegen. Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 729 (Vortag: 713) erhöht. 31 Laborergebnisse stehen derzeit noch aus. Aktuell befinden sich 348 Personen (Vortag: 363) in häuslicher Quarantäne. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 16 (Vortag: 12) gestiegen.

Am heutigen Sonntag, 22. März (Stand: 12 Uhr) verzeichnet das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach 4 neue positive Nachweise auf das neuartige Coronavirus (COVID-19). Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 104 (Vortag: 100) gestiegen.

Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 713 (Vortag: 608) erhöht. 35 Laborergebnisse stehen aus. Aktuell befinden sich 363 Personen (Vortag: 346) in häuslicher Quarantäne. Die Zahl der geheilten Patienten ist auf insgesamt 12 (Vortag: 9) gestiegen.

Am heutigen Samstag, 21. März (Stand: 12 Uhr) verzeichnet das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach 24 neue positive Nachweise auf das neuartige Coronavirus (COVID-19). Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 100 (Vortag: 76) gestiegen. Die Zahl der negativen Nachweise hat sich auf 608 (Vortag: 558) erhöht. Aktuell befinden sich 346 Personen (Vortag: 310) in häuslicher Quarantäne. Die Zahl der geheilten Patienten ist auf insgesamt 9 (Vortag: 7) gestiegen. Das seit Freitag geschaltete Bürgertelefon der Stadt verzeichnete bis jetzt (Stand: 12 Uhr) rund 300 Anrufe.

Am heutigen Freitag, 20. März (10:00 Uhr) verzeichnet das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach 25 neue positive Nachweise auf das neuartige Coronavirus (COVID-19). Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 76 (Vortag: 51) gestiegen. Die Zahl der negativen Nachweise ist auf 558 (Vortag: 346) gestiegen. Aktuell befinden sich 310 Personen (Vortag: 245) in häuslicher Quarantäne. Die Zahl der geheilten Patienten ist auf insgesamt 7 (Vortag: 4) gestiegen.




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Weitere Informationen in mehreren Sprachen über ABI.

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