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Informationen zum Impfzentrum Mönchengladbach

Wie von der NRW-Landesregierung gefordert, ist das Impfzentrum Mönchengladbach seit dem 15. Dezember betriebsbereit. Sobald ausreichend Impfstoff geliefert wird, kann es im Impfzentrum mit den ersten Impfungen losgehen. Das Impfzentrum wird am 08. Februar öffnen. Bis dahin werden mobile Impfteams Bewohner*innen und Pflegekräfte in Altenheimen impfen. 

Fragen und Antworten

zum Impfzentrum in Mönchengladbach

Eine Impfung ist ausschließlich mit Termin möglich. Die Terminvereinbarung ist ab Montag, 25. Januar möglich.

So können Sie einen Termin vereinbaren:

Online unter https://termin.corona-impfung.nrw/ 

Telefonisch unter (0800) 116 117 01 (kostenlos)
Täglich von 8 bis 22 Uhr

Wegen der starken Nachfrage ist leider mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Falls Angehörige Ihre Anmeldung übernehmen, bitte unbedingt Doppelbuchungen vermeiden.

Das Impfzentrum befindet sich im Nordpark.

Adresse:
Am Nordpark 260
41069 Mönchengladbach

Der Gebäudekomplex mit zwei 16 x 80 Meter langen Hallen und einem 20x30 Meter großen Empfangsgebäude ist im Eigentum der Stadt Mönchengladbach und nach den Mustervorgaben für Impfzentren vom städtischen Gebäudemanagement in den vergangenen Tagen und Wochen hergerichtet worden.

Das Impfzentrum ist mit dem Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Mit dem Auto:
Adresse:
Am Nordpark 260
41069 Mönchengladbach
Direkt vor dem Gebäudekomplex ist ein großer Parkplatz.

Mit dem Bus:
Die Linie 8 der NEW hält direkt am Impfzentrum an der Haltestelle "Impfzentrum Nordpark". Die NEW hat dafür eine zusätzliche Haltestelle eingerichtet. Eine weitere Bushaltestelle der NEW befindet sich in unmittelbarer Nähe des Impfzentrums.

Hier gelangen Sie zur NEW-Fahrplanauskunft.

Können Fahrtkosten erstattet werden?
Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hat mitgeteilt, dass für gesetzlich Versicherte die Fahrkosten zu einem Impfzentrum von den Krankenkassen übernommen werden, sofern die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Sollte aus medizinischen Gründen ein Taxi oder ein höherwertiges Transportmittel nötig sein, muss dies von der Hausärztin oder dem Hausarzt verordnet werden.

Die Impfungen in den 53 Impfzentren Nordrhein-Westfalens starten am 8. Februar 2021. Eine Impfung dort ist nur mit Termin möglich.

Das Impfzentrum Mönchengladbach ist, abgestimmt auf die verfügbare Impfstoffmenge, zunächst täglich auch am Wochenende von 14 bis 20 Uhr geöffnet. Drei Wochen später, wenn neben den Erstimpfungen auch die Wiederholungsimpfungen durchgeführt werden, soll das Impfzentrum im Zweischicht-Betrieb und dann täglich von 8 Uhr bis 20 Uhr öffnen.

Sie sollten alle mit der Terminbestätigung übersendeten Unterlagen mitbringen. Im Impfzentrum sollten sie sich grundsätzlich mit ihrem Personalausweis oder Reisepass ausweisen. Dies kann gegebenenfalls auch mit einem abgelaufenen Dokument erfolgen. Sollten sie keinen Personalausweis oder Reisepass haben, müssen sie ihre Identität auf andere Weise nachweisen, zum Beispiel mit der Krankenkassenkarte, dem Führerschein oder dem Schwerbehindertenausweis. Wer eine Befreiung von der Ausweispflicht hat, kann diese ebenfalls mitbringen.

Tragen Sie bitte eine medizinische Maske (FFP2, KN95, N95 oder OP-Maske).

1. Terminvereinbarung

Die Impfungen in den 53 Impfzentren Nordrhein-Westfalens starten am 8. Februar 2021. Eine Impfung dort ist nur mit Termin möglich. Nutzen Sie am besten ab 25. Januar 2021 die Internetseite www.116117.de für die Anmeldung. Falls Angehörige Ihre Anmeldung übernehmen, bitte unbedingt Doppelbuchungen vermeiden. Sie können natürlich auch die kostenlose Telefonnummer (0800) 116 117 01 nutzen. Diese steht ebenfalls ab 25. Januar 2021 täglich von 8 bis 22 Uhr zur Verfügung. Wegen der starken Nachfrage ist leider mit längeren Wartezeiten zu rechnen.

2. Anmeldung im Impfzentrum

Erste Station ist die Anmeldung: Ihre Daten werden registriert und es wird Ihre Impfberechtigung überprüft. Bitte bringen Sie dazu Ihren Personalausweis, Ihre Terminbestätigung und Ihren Impfpass (falls vorhanden) mit. Tragen Sie bitte eine medizinische Maske (FFP2, KN95, N95 oder OP-Maske).

3. Aufklärung

Im anschließenden Wartebereich haben Sie Gelegenheit, sich noch einmal genauer über die Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum zu informieren. Falls Sie das Merkblatt zur Aufklärung und den Einwilligungsbogen noch nicht per Post erhalten haben, wird Ihnen beides ausgehändigt. Bitte sorgfältig durchlesen und ausfüllen. Auf Wunsch erhalten Sie gerne die Möglichkeit für ein Beratungsgespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt.

4. Impfung

Die Impfung selbst wird in einem abgeschirmten Bereich durch geschultes medizinisches Personal durchgeführt. Der Impfstoff wird – wie bei der Grippeschutzimpfung – in den Oberarm gespritzt. Eine kleine Menge reicht bereits aus. Anschließend wird die Einstichstelle mit einem Pflaster abgedeckt. Die Impfung wird in den Impfpass oder eine Bescheinigung eingetragen, die alle erforderlichen Informationen enthält.

5. Nachbeobachtung

Anschließend werden Sie gebeten, sich noch 30 Minuten unter medizinischer Beobachtung in einem gesonderten Wartebereich aufzuhalten. So wird sichergestellt, dass schnell auf eine – sehr seltene – allergische Reaktion oder auf Unwohlsein reagiert werden kann. Verläuft die Wartezeit ohne Komplikationen, was der Regelfall sein wird, können Sie den Weg nach Hause antreten.

6. Zweite Impfung

Damit die Corona-Schutzimpfung ihre volle Wirksamkeit entfaltet, ist eine zweite Impfung erforderlich. Sie erhalten daher bereits bei der Terminvereinbarung zwei Impftermine im Abstand von etwa drei Wochen. Auch der zweite Termin findet im Impfzentrum statt, der Ablauf wird identisch zur ersten Impfung sein.
Bitte bringen Sie mit: Personalausweis, Terminbestätigung sowie die Impfbescheinigung aus Ihrem ersten Termin.

Weitere Informationen finden Sie im Leitfaden für Bürgerinnen und Bürger im Impfzentrum 

Damit die Corona-Schutzimpfung ihre volle Wirksamkeit entfaltet, ist eine zweite Impfung erforderlich. Sie erhalten daher bereits bei der Terminvereinbarung zwei Impftermine im Abstand von etwa drei Wochen. Auch der zweite
Termin findet im Impfzentrum statt.

Für alle Impfberechtigten ist die Impfung freiwillig und kostenlos. Die Kosten für die Einrichtung und den Betrieb des Impfzentrums (mit Ausnahme des städtischen Personals) übernehmen Bund und Land.

Weil der Impfstoff zu Beginn nur begrenzt verfügbar ist, soll die Impfung in ganz Deutschland zunächst Personengruppen angeboten werden, die ein besonders hohes Risiko für schwere oder tödliche Verläufe einer COVID-19-Erkrankung haben oder die beruflich engen Kontakt zu den besonders gefährdeten Personengruppen haben.

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine stufenweises Vorgehen (STIKO-Empfehlung hier herunterladen)

Dies ist ist notwendig, weil  zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen zu impfen, die das wünschen.

Nach der Impf-Verordnung werden zuerst die über 80-Jährigen sowie die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen und Einrichtungen für geistig Behinderte geimpft. Auch das Personal dieser Häuser sowie Menschen, die einem besonders hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, gehören zu der ersten Gruppe. Diese Reihenfolge wird auch bei den zweiten Impfungen beibehalten.

Die Reihenfolge der geplanten Impfungen im Einzelnen:

Höchste Priorität (1. Stufe)

  • Über 80-Jährige
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung,  SARS-CoV-2-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten 
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen. (v.a. Hämato-Onkologie und  Transplantationsmedizin. 

Hohe Priorität (2. Stufe)

  • Über 70-Jährige 
  • Personen mit  Trisomie 21, mit Demenz oder geistiger Behinderung, nach einer Organtransplantation
  • Enge Kontaktpersonen von über 80-Jährigen oder Bewohnern von Alten- Pflegeheimen und Heimen für geistig Behinderte
  • Kontaktpersonen von Schwangeren 
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für geistig behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die  im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in relevanten Positionen der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die in Flüchlings- und Obdachloseneinrichtungen leben oder tätig sind 

Erhöhte Priorität (3. Stufe)

  • Über 60-Jährige
  • Personen mit folgenden Krankheiten: Adipositas, chron. Nierenerkrankung, chron. Lebererkrankung, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Diabetes mellitus, div. Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, COPD oder Asthma, Autoimmunerkrankungen und Rheuma
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko (Labore) und ohne Betreuung von Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten
  • Personen in relevanter Position in Regierungen, Verwaltungen und den Verfassungsorganen, in Streitkräften, bei der Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW, Justiz 
  • Personen in relevanter Position in Unternehmen der kritischen Infrastruktur, im Apotheken und Pharmawirtschaft, öffentliche Versorgung und Entsorgung, Ernährungswirtschaft, Transportwesen, Informationstechnik und Telekommunikation
  • Erzieher und Lehrer
  • Personen, mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen 

Zur Zeit sind alle Personen impfberechtigt, die zu der Stufe mit höchster Priorität zählen. Wer bis zum 31. Januar 80 Jahre oder älter ist, erhält bis Samstag (23. Januar) Post von der Stadt.

Höchste Priorität (1. Stufe)

  • Über 80-Jährige
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung,  SARS-CoV-2-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten 
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen. (v.a. Hämato-Onkologie und  Transplantationsmedizin. 

Ich bin über 80, habe aber keinen Info-Brief erhalten. Was muss ich tun?

Impfberechtigt sind zunächst alle Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben. Auch wer sein Infoschreiben verlegt hat oder gerade neu nach Mönchengladbach gezogen ist, kann sich auf der Internetseite www.116117.de oder unter der Telefonnummer 0800 116 117 01 für die Impfung anmelden. Bürgerinnen und Bürger, die nach dem 31. Januar Geburtstag haben, können sich anmelden, sobald sie 80 geworden sind. 

Je nach Verfügbarkeit der Impfstoffe können im Nordpark an vier Impfstraßen täglich bis zu 1.000 Menschen geimpft werden. Diese Tageskapazität ist, weil es genügend Raumreserve gibt, erweiterbar. Zusätzlich werden im Nordpark die mobilen Impfteams stationiert. 

Bei medizinischen Fragen zur Impfung und zum Impfstoff wenden Sie sich bitte an ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt. 

Allgemeine Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen finden sich auf den Internetseiten der Bundesregierung, der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein und der Landesregierung.

Die Stadt Mönchengladbach hat die organisatorische Leitung des Impfzentrums. Die medizinische Leitung übernehmen Ärztinnen und Ärzte der Kassenärztlichen Vereinigung

Das medizinische Personal für die Impfung und die Impfdokumentation wird ebenfalls von der Kassenärztlichen Vereinigung gestellt. Die Stadt Mönchengladbach stellt Verwaltungspersonal und alle weiteren Mitarbeitenden, die sich um den reibungslosen Ablauf im Impfzentrum kümmern. 

Die Mönchengladbacher Hilfsorganisationen übernehmen den Sanitätsdienst im Impfzentrum und stellen einen Rettungswagen-Team für Notfälle. 

Pro Sechs-Stunden-Schicht werden rund 40 Kräfte benötigt. Vom zentralen Impfzentrum werden auch die Einsätze der mobilen Impfteams koordiniert. Die Teams werden die Personen impfen, die impfberechtigt sind, aber aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Impfstelle kommen können. 

Ärzt*innen oder Mitarbeiter*innen aus Gesundheitsberufen, die im Impfzentrum tätig werden möchten, können sich online bei der Ärztekammer Nordrhein (www.aekno.de) oder beim Freiwilligenregister des Landes (www.freiwilligenregister-nrw.de) registrieren. Außerdem steht die Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung als Ansprechpartner zur Verfügung. 

Ärzt*innen oder Mitarbeiter*innen aus Gesundheitsberufen, die im Impfzentrum tätig werden möchten, können sich online bei der Ärztekammer Nordrhein (www.aekno.de) oder beim Freiwilligenregister des Landes (www.freiwilligenregister-nrw.de) registrieren. Außerdem steht die Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung als Ansprechpartner zur Verfügung. 

Regelungen zur Vergütung

Für Freiwillige, die durch ihren Arbeitgeber oder ihren Dienstherren freigestellt werden und künftig bei einer Einsatzstelle des Öffentlichen Gesundheitsdienstes oder in einem Impfzentrum eingesetzt werden, kommt das Land Nordrhein-Westfalen für den Lohnausfall auf und erstattet den freistellenden Arbeitgebern die Kosten.

Auch Selbstständige, die einen Freiwilligendienst in Impfzentren oder Einsatzstellen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes antreten, haben einen Anspruch auf Erstattung ihres Verdienstausfalls gegenüber dem Land.

Freiwillige können aber auch mit den Einsatzstellen eigenständig Arbeitsverträge abschließen oder im Rahmen ehrenamtlicher Hilfe tätig werden. Im Fall des Abschlusses eines Arbeitsvertrages werden die Tarife des öffentlichen Dienstes angewendet.

Verordnung zur Ausübung eines Freiwilligendienstes in einer epidemischen Lage - hier herunterladen

Weitere Informationen

Internetportal, an das sich die Freiwilligen zur Registrierung wenden können: www.freiwilligenregister-nrw.de

E-Mail-Adresse, über die Unterstützungsanfragen von Einrichtungen eingegeben werden können: freiwilligenregister@aekwl.de

Die Logistik und Organisation in Impfzentren ist in der Startphase leichter und schneller zu schaffen, als über die Regelversorgung durch niedergelassene Ärzte. Die Impfzentren werden von den Bundesländern eingerichtet, um mehr Menschen in kürzerer Zeit impfen zu können. Je früher viele Menschen geimpft sind, umso eher kann die Impfung dazu beitragen, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen.

Außerdem lässt sich die Lagerung, Portionierung und Verteilung der Impfstoffe in größeren Mengen in Impfzentren besser regeln, als über Apotheken und Arztpraxen. Dies ist gerade zu Beginn der Impfkampagne, wenn der Impfstoff noch knapp sein wird, wichtig.

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