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Informationen zur Impfung, Impfterminen und zum Impfzentrum Mönchengladbach

Das Impfzentrum Mönchengladbach ist seit dem 08. Februar geöffnet. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Impfablauf, den Öffnungszeiten, den mitzubringenden Dokumenten und Antworten auf häufige Fragen.



Impfen ohne Termin

Impfen vor Ort

  • Mittwoch, 28. Juli, von 11 bis 18 Uhr in der Hochschule Niederrhein, (Fachbereich Ökotrophologie) Gebäude O, Raum E 06 und E 07, Rheydter Straße 277
  • Freitag, 30. Juli, 10 bis 19 Uhr am Wohnkaufhaus Schaffrath, Theodor-Heuss-Straße 99,

Impfen im Impfzentrum

Täglich von 8 bis 20 Uhr wird im Impfzentrum im Nordpark, Am Nordpark 260 ohne Termin geimpft. Die Impfaktion mit mrNA-Impfstoffen richtet sich an Personen ab 16 Jahren. Mitzubringen sind dabei lediglich ein gültiger Personalausweis und der Impfpass.

 


Impfungen für 12 - 15-jährige im Impfzentrum

Das gibt es zu beachten:

  • Voraussetzung ist eine ausführliche medizinische Beratung und Aufklärung der Jugendlichen und ihrer Sorgeberechtigten nach den Empfehlungen der Stiko durch einen Kinderarzt oder eine Kinderärztin im Impfzentrum.
  • Außerdem müssen alle❗️ sorgeberechtigten Personen ihre Einwilligung geben.

Die Impfung der Altersgruppe (12-15) erfolgt ausschließlich an folgenden Tagen:

  • Am Samstag und Sonntag (24. und 25. Juli) von 14 bis 20 Uhr im Impfzentrum Nordpark
  • Ab der kommenden Woche dann immer mittwochs und donnerstags von 14 bis 20 Uhr im Impfzentrum Nordpark
  • Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig.

Die Impfung der 12- bis 15-Jährigen erfolgt ausschließlich mit BioNTech-Impfstoff.

Weitere Informationen: COVID-19-Impfung für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren

Fragen und Antworten

zum Impfzentrum in Mönchengladbach

Alle Bürgerinnen und Bürger, die einen Impftermin in den Impfzentren erhalten möchten, können Impftermine über das Terminbuchungsportal der Kassenärztlichen Vereinigungen buchen.

Die Terminvereinbarung läuft über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein:


Weitere Infos auf der Webseite des Landes NRW

Corona-Schutzimpfung – der Ablauf von der Terminvereinbarung bis zur zweiten Impfung | Arbeit.Gesundheit.Soziales (mags.nrw)

Aktuelle Impfzahlen aus Mönchengladbach finden Sie HIER

Ab Montag, 7. Juni 2021, gibt es bei der Vergabe von Impfterminen bundesweit keine vorgeschriebene Reihenfolge mehr. 

Hier können ab jetzt Termine für eine Impfung vereinbart werden:

Impfzentren
Terminvereinbarung über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein 

Arztpraxen

  • Terminvergabe direkt über die jeweilige Praxis

Betriebsärzte

  • Bitte wenden Sie sich für eine Terminvergabe direkt an den Arbeitgeber

Im Verlauf des Sommers wird ausreichend Impfstoff bereitstehen, damit jeder geimpft werden kann, der das möchte. Die bestehenden Lieferengpässe der Firma BioNTech werden sich in den nächsten beiden Wochen auflösen. Dann werden auch die ausgefallenen Lieferungen nachgeholt, sodass wieder ein breites Impfangebot möglich ist.
Daher ist in den nächsten Wochen zunächst noch ein wenig Geduld gefragt: Auch, wenn ab 7. Juni die Impfpriorisierung aufgehoben wird, bedeutet das nicht, dass jede/r Impfwillige sofort einen Impftermin erhalten kann.

Quelle: www.land.nrw 

Die STIKO empfiehlt für Personen, die bereits eine SARS-CoV-2-Infektion hatten, die Verabreichung einer Impfstoffdosis. Es gelten folgende Empfehlungen:

  1. Personen mit gesicherter symptomatischer SARS-CoV-2-Infektion empfiehlt die STIKO eine Impfstoffdosis in der Regel 6 Monate nach der Infektion. In Anbetracht der zunehmend besseren Impfstoffverfügbarkeit und der Unbedenklichkeit einer Impfung nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion ist die Gabe einer Impfstoffdosis jedoch bereits ab 4 Wochen nach dem Ende der COVID-19-Symptome möglich. Es ist eine ärztliche Bescheinigung (z.B. durch einen beim Hausarzt durchgeführten Bluttest) zum Impftermin mitzubringen. 
  2. Bei Personen mit gesicherter asymptomatischer SARS-Cov-2-Infektion kann die empfohlene einmalige Impfung bereits ab 4 Wochen nach der Labordiagnose erfolgen. Es ist eine ärztliche Bescheinigung (z.B. durch einen beim Hausarzt durchgeführten Bluttest) zum Impftermin mitzubringen. 
  3. Personen, die bereits einmal gegen COVID-19 geimpft wurden und bei denen nach dieser Impfung eine SARS-CoV-2-Infektion durch direkten Erregernachweis gesichert wurde, sollen die 2. Impfung in der Regel 6 Monate nach Ende der COVID-19-Symptome bzw. der Diagnose erhalten. Die Gabe einer Impfstoffdosis ist auch hier bereits ab 4 Wochen nach dem Ende der Symptome möglich.

Stand: 15.07.2021

Bereits Geimpfte können bei teilnehmenden Apotheken gegen Vorlage des gelben Impfpasses (oder den Impfbescheinigungen aus den Impfzentren) digitale Impfnachweise beantragen. Ab Freitag (09. Juli) können auch Genesene einen digitalen Nachweis in der Apotheke erhalten. Hierzu wird die Bescheinigung vom Gesundheitsamt und der Personalausweis benötigt.

Das Impfzentrum befindet sich im Nordpark.

Adresse:
Am Nordpark 260
41069 Mönchengladbach

Öffnungszeiten

Montag bis Sonntag

8 Uhr - 20 Uhr

Das Impfzentrum ist mit dem Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Mit dem Auto:
Adresse:
Am Nordpark 260
41069 Mönchengladbach

Es stehen genügend Parkplätze – auch für Menschen mit Rollstuhl, Gehhilfen oder besonderen Einschränkungen – direkt am Impfzentrum zur Verfügung.

Mit dem Bus:
Die Linie 8 der NEW hält direkt am Impfzentrum an der Haltestelle "Impfzentrum Nordpark". Die NEW hat dafür eine zusätzliche Haltestelle eingerichtet. Eine weitere Bushaltestelle der NEW befindet sich in unmittelbarer Nähe des Impfzentrums.

Hier gelangen Sie zur NEW-Fahrplanauskunft.

Können Fahrtkosten erstattet werden?
Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hat mitgeteilt, dass für gesetzlich Versicherte die Fahrkosten zu einem Impfzentrum von den Krankenkassen übernommen werden, sofern die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Sollte aus medizinischen Gründen ein Taxi oder ein höherwertiges Transportmittel nötig sein, muss dies von der Hausärztin oder dem Hausarzt verordnet werden.

Für wen kommt die Kostenübernahme in Betracht?
Für Personen, die den Pflegegrad 4 und 5 oder eine Schwerbehinderung mit dem Merkzeichen "aG", "BI" oder "H"haben, sollen die gesetzlichen Krankenkassen die Fahrtkosten übernehmen So sieht es eine Empfehlung des GKV-Spitzenverbands vor. Diese Regelung gilt auch für Betroffene mit Pflegegrad 3, wenn sie zusätzlich mobilitätseingeschränkt sind.

Was muss vor Fahrantritt getan werden?
Es handelt sich um eine sogenannte Krankenfahrt, für die der Hausarzt oder die Hausärztin ein spezielles Verordnungsformular ausfüllen muss. Darin wird noch zusätzlich der Grund der Beförderung und für die genehmigungsfreie Fahrt vermerkt. Der Taxi- oder Mietwagenfahrer muss die Fahrt quittieren. Hierzu enthält die Verordnung ein gesondertes Blatt.

Müssen Berechtigte gar nichts bezahlen?
Doch, die gesetzlichen Zuzahlungen für die Krankenbeförderung müssen gezahlt werden. Das sind mindestens fünf Euro und höchstens zehn Euro pro Fahrt. Diesen Betrag erhält die Fahrerin oder der Fahrer sofort nach der Beförderung. Nur Versicherte, deren Zuzahlungen die Belastungsgrenze überschritten haben und die eine Befreiungskarte haben, müssen nichts bezahlen.

Kann die Krankenkasse die Kostenübernahme ablehnen?
Die Übernahme der Fahrkosten zum Impfzentrum stellt eine neue Situation auch für die Krankenkassen dar. Einiges ist noch nicht einheitlich geregelt. Es ist daher ratsam, die Kostenübernahme vorab mit der Krankenkasse zu klären. Wird die Kostenübernahme im Nachhinein abgelehnt, kann dagegen Widerspruch eingelegt werden.

Im Impfzentrum Mönchengladbach besteht Maskenpflicht! 
Der Zutritt zum Impfzentrum ist nur mit einer medizinische Maske (FFP2, KN95, N95 oder OP-Maske) getstattet. 

Sie sollten alle mit der Terminbestätigung übersendeten Unterlagen mitbringen. Im Impfzentrum sollten sie sich grundsätzlich mit ihrem Personalausweis oder Reisepass ausweisen. Dies kann gegebenenfalls auch mit einem abgelaufenen Dokument erfolgen. Sollten sie keinen Personalausweis oder Reisepass haben, müssen sie ihre Identität auf andere Weise nachweisen, zum Beispiel mit der Krankenkassenkarte, dem Führerschein oder dem Schwerbehindertenausweis. Wer eine Befreiung von der Ausweispflicht hat, kann diese ebenfalls mitbringen.

 

1. Terminvereinbarung

2. Anmeldung im Impfzentrum

Erste Station ist die Anmeldung: Ihre Daten werden registriert und es wird Ihre Impfberechtigung überprüft. Bitte bringen Sie dazu Ihren Personalausweis, Ihre Terminbestätigung und Ihren Impfpass (falls vorhanden) mit. Tragen Sie bitte eine medizinische Maske (FFP2, KN95, N95 oder OP-Maske).

3. Aufklärung

Im anschließenden Wartebereich haben Sie Gelegenheit, sich noch einmal genauer über die Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum zu informieren. Falls Sie das Merkblatt zur Aufklärung und den Einwilligungsbogen noch nicht per Post erhalten haben, wird Ihnen beides ausgehändigt. Bitte sorgfältig durchlesen und ausfüllen. Auf Wunsch erhalten Sie gerne die Möglichkeit für ein Beratungsgespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt.

4. Impfung

Die Impfung selbst wird in einem abgeschirmten Bereich durch geschultes medizinisches Personal durchgeführt. Der Impfstoff wird – wie bei der Grippeschutzimpfung – in den Oberarm gespritzt. Eine kleine Menge reicht bereits aus. Anschließend wird die Einstichstelle mit einem Pflaster abgedeckt. Die Impfung wird in den Impfpass oder eine Bescheinigung eingetragen, die alle erforderlichen Informationen enthält.

5. Nachbeobachtung

Anschließend werden Sie gebeten, sich noch 30 Minuten unter medizinischer Beobachtung in einem gesonderten Wartebereich aufzuhalten. So wird sichergestellt, dass schnell auf eine – sehr seltene – allergische Reaktion oder auf Unwohlsein reagiert werden kann. Verläuft die Wartezeit ohne Komplikationen, was der Regelfall sein wird, können Sie den Weg nach Hause antreten.

6. Zweite Impfung

Damit die Corona-Schutzimpfung ihre volle Wirksamkeit entfaltet, ist eine zweite Impfung erforderlich. Sie erhalten daher bereits bei der Terminvereinbarung zwei Impftermine im Abstand von etwa drei Wochen. Auch der zweite Termin findet im Impfzentrum statt, der Ablauf wird identisch zur ersten Impfung sein.
Bitte bringen Sie mit: Personalausweis, Terminbestätigung sowie die Impfbescheinigung aus Ihrem ersten Termin.

Weitere Informationen finden Sie im Leitfaden für Bürgerinnen und Bürger im Impfzentrum 

Die Impfung ist freiwillig und kostenlos. Die Kosten für die Einrichtung und den Betrieb des Impfzentrums (mit Ausnahme des städtischen Personals) übernehmen Bund und Land.

Bei medizinischen Fragen zur Impfung und zum Impfstoff wenden Sie sich bitte an ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt. 

Allgemeine Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen finden sich auf den Internetseiten der Bundesregierung, der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein und der Landesregierung.

Impfzentrum

Die Stadt Mönchengladbach hat die organisatorische Leitung des Impfzentrums. Die medizinische Leitung übernehmen Ärztinnen und Ärzte der Kassenärztlichen Vereinigung

Das medizinische Personal für die Impfung und die Impfdokumentation wird ebenfalls von der Kassenärztlichen Vereinigung gestellt. Die Stadt Mönchengladbach stellt Verwaltungspersonal und alle weiteren Mitarbeitenden, die sich um den reibungslosen Ablauf im Impfzentrum kümmern. 

Während des Betriebs kümmern sich die Mönchengladbacher Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Malter Hilfsdienst und Johanniter Unfallhilfe um den Sanitätsdienst und stellen täglich einen Rettungswagen für die medizinische Notfallversorgung am Impfzentrum bereit. Darüber hinaus übernehmen Einsatzkräfte der Organisationen auch Leitungsaufgaben und verstärken zudem den Anmelde- und Betreuungsbereich. Pro Sechs-Stunden-Schicht werden rund 40 Kräfte benötigt. 

Mobile Impfteams

Die Mönchengladbacher Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Malter Hilfsdienst und Johanniter Unfallhilfe unterstützen die Berufsfeuerwehr Mönchengladbach seit Mitte Januar an den Wochenenden mit der Bereitstellung von Rettungsassistenten und Notfallsanitätern für die mobilen Impfteams, die seitdem bei Impfungen in stationären Pflegeeinrichtungen eingesetzt wurden.


Ärzt*innen oder Mitarbeiter*innen aus Gesundheitsberufen, die im Impfzentrum tätig werden möchten, können sich online bei der Ärztekammer Nordrhein (www.aekno.de) oder beim Freiwilligenregister des Landes (www.freiwilligenregister-nrw.de) registrieren. Außerdem steht die Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung als Ansprechpartner zur Verfügung. 

Ärzt*innen oder Mitarbeiter*innen aus Gesundheitsberufen, die im Impfzentrum tätig werden möchten, können sich online bei der Ärztekammer Nordrhein (www.aekno.de) oder beim Freiwilligenregister des Landes (www.freiwilligenregister-nrw.de) registrieren. Außerdem steht die Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung als Ansprechpartner zur Verfügung. 

Regelungen zur Vergütung

Für Freiwillige, die durch ihren Arbeitgeber oder ihren Dienstherren freigestellt werden und künftig bei einer Einsatzstelle des Öffentlichen Gesundheitsdienstes oder in einem Impfzentrum eingesetzt werden, kommt das Land Nordrhein-Westfalen für den Lohnausfall auf und erstattet den freistellenden Arbeitgebern die Kosten.

Auch Selbstständige, die einen Freiwilligendienst in Impfzentren oder Einsatzstellen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes antreten, haben einen Anspruch auf Erstattung ihres Verdienstausfalls gegenüber dem Land.

Freiwillige können aber auch mit den Einsatzstellen eigenständig Arbeitsverträge abschließen oder im Rahmen ehrenamtlicher Hilfe tätig werden. Im Fall des Abschlusses eines Arbeitsvertrages werden die Tarife des öffentlichen Dienstes angewendet.

Verordnung zur Ausübung eines Freiwilligendienstes in einer epidemischen Lage - hier herunterladen

Weitere Informationen

Internetportal, an das sich die Freiwilligen zur Registrierung wenden können:www.freiwilligenregister-nrw.de

E-Mail-Adresse, über die Unterstützungsanfragen von Einrichtungen eingegeben werden können: freiwilligenregister@aekwl.de

Anreise
Das Impfzentrum ist mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln (Haltestelle Impfzentrum) und mit dem Auto gut zu erreichen. Das Impfzentrum verfügt über einen großen Parkplatz. Direkt vor dem Eingang befinden sich zudem Behindertenparkplätze. Taxen können bis zum Eingang vorfahren.

Sie können nicht selbstständig anreisen? Alle Informationen zur Fahrtkostenerstattung finden Sie im Abschnitt "Fragen und Antworten" dieser Seite.

Zugang
Rampen erleichtern den Zugang. Barrieren gibt es nicht. Sollte es doch zu einem Problem kommen, ist überall Personal vor Ort. Bei Bedarf stehen Rollstühle zur Verfügung. Behindertengerechte Toiletten sind vorhanden. 

Unterstützung
Wer aufgrund seiner Behinderung, Erkrankung oder seines Alters nicht alleine kommen kann, darf eine Begleitperson seiner Wahl zur Unterstützung mitnehmen. Sie darf sogar mit in die Impfkabine. Mit Betreten des Impfzentrums steht geschultes Personal zur Unterstützung bereit. Das Impfzentrum hilft auch beim Ausfüllen des benötigten Fragebogens.

Weitere Informationen

Antworten auf weitere Fragen finden Sie

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Informationen in mehreren Sprachen

Hier finden Sie Informationen zur Corona-Schutzimpfung in mehreren Sprachen

Multilingual information about the Coronavirus | Das Landesportal Wir in NRW