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Informationen zur Impfung und zum Impfzentrum Mönchengladbach

Das Impfzentrum Mönchengladbach ist seit dem 08. Februar geöffnet. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Impfablauf, den Öffnungszeiten, den mitzubringenden Dokumenten und Antworten auf häufige Fragen.


Fragen und Antworten

zum Impfzentrum in Mönchengladbach

Impfberechtigt sind derzeit Personen, die am oder vor dem 31. Dezember 1947 geboren sind. 

Eine Impfung ist ausschließlich mit Termin möglich. 

So können Sie einen Termin vereinbaren:

Online unter https://termin.corona-impfung.nrw/ 

Telefonisch unter (0800) 116 117 01 (kostenlos)
Täglich von 8 bis 22 Uhr

Wegen der starken Nachfrage ist leider mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Falls Angehörige Ihre Anmeldung übernehmen, bitte unbedingt Doppelbuchungen vermeiden.


Die Jahrgänge 1948 und 1949 können ab Mittwoch, 21. April Termine buchen

Die Jahrgänge 1950 und 1951 können ab Freitag, 23. April Termine buchen

Diejenigen Einrichtungen, die in Mönchengladbach tätig sind und in den unten aufgeführten Berufsfeldern arbeiten, können sich bei der Koordinierungsgruppe des Impfzentrums per E-Mail registrieren lassen. 

Die E-Mail Adresse lautet:  Impftermine-Berufsgruppen@moenchengladbach.de


Arbeitgeberbescheinigung

Um den kommunalen Impfzentren bei der Vielzahl der zwischenzeitlich impfberechtigten Berufsgruppen die Prüfung des Impfanspruchs zu erleichtern, hat das Land NRW eine Arbeitgeberbescheinigung als Vordruck bereitgestellt, der auf der Webseite des MAGS NRW unter https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/arbeitgeberbescheinigung_schutzimpfung.pdf  heruntergeladen werden kann.


Mit dem 9. Impferlass vom 1. März 2021 hat das Land NRW weitere Berufsgruppen priorisiert: 

Dazu gehören ab sofort neben

  • Beschäftigen von Tagespflegeeinrichtungen / Wohngemeinschaften
  • Beschäftigten und ehrenamtlich Tätigen in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten
  • Heilmittelerbringer*innen, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig sind

auch: 

  • weitere Personen, die beruflich oder ehrenamtlich regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig sind,
  • ambulant tätiges medizinisches Personal mit regelmäßigem und unmittelbaren Patientenkontakt,
  • Beschäftigte im Öffentlichen Gesundheitsdienst
  • Personal von Blut- und Plasmaspendediensten
  • Personal in SARS-CoV-2-Impf- und Testzentren

Ab dem 8. März 2021 sollen sukzessive auch folgende Gruppen ein Impfangebot erhalten:

  • Kitabetreuer*innen und Kindertagespflegepersonen (weitere Informationen unten)
  • Lehrerinnen und Lehrer an Grund- und Förderschulen (weitere Informationen unten)
  • sowie weitere Beschäftigte, die regelmäßig in den genannten Schulen und Kindertageseinrichtungen tätig sind (weitere Informationen unten)
  • Personal, Bewohner und Beschäftigte der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen.

Ebenfalls ab dem 8. März werden mobile Impfungen in den (teil-)stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe koordiniert.
Die Impftermine sollen vorwiegend in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung stattfinden.


Impfungen für Personal in Tagesbetreuung und Schulen starten ab 08. März

Anspruch auf die Impfung haben neben Lehrkräften, Erzieher*innen und Kindertagespflegepersonen auch alle anderen Beschäftigten, die regelmäßig in den Einrichtungen und Schulen tätig sind, wie zum Beispiel Hausmeister, Verwaltungskräfte, Integrationshelfer*innen, Sozialarbeiter*innen, OGS-Personal an Grundschulen und Personen, die in der Frühförderung arbeiten.

Die Koordinierungseinheit der Feuerwehr hat bereits Kontakt zu den rund 160 Kitas  aufgenommen, um zu organisieren, dass die Impfberechtigten in diesen Bereichen sukzessive ab Sonntag (7. März) Impftermine buchen können. Auch die Grundschulen, Förderschulen und Jugendeinrichtungen werden bald angeschrieben.

Die berechtigten Beschäftigten haben die Möglichkeit, individuelle Termine für das Impfzentrum zu buchen. Die Informationen zum Ablauf erhalten die Beschäftigten von der jeweiligen Einrichtung. 

 

 

 

 

Das Impfzentrum befindet sich im Nordpark.

Adresse:
Am Nordpark 260
41069 Mönchengladbach

Öffnungszeiten

Montag bis Sonntag

8 Uhr - 20 Uhr

Das Impfzentrum ist mit dem Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Mit dem Auto:
Adresse:
Am Nordpark 260
41069 Mönchengladbach

Es stehen genügend Parkplätze – auch für Menschen mit Rollstuhl, Gehhilfen oder besonderen Einschränkungen – direkt am Impfzentrum zur Verfügung.

Mit dem Bus:
Die Linie 8 der NEW hält direkt am Impfzentrum an der Haltestelle "Impfzentrum Nordpark". Die NEW hat dafür eine zusätzliche Haltestelle eingerichtet. Eine weitere Bushaltestelle der NEW befindet sich in unmittelbarer Nähe des Impfzentrums.

Hier gelangen Sie zur NEW-Fahrplanauskunft.

Können Fahrtkosten erstattet werden?
Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hat mitgeteilt, dass für gesetzlich Versicherte die Fahrkosten zu einem Impfzentrum von den Krankenkassen übernommen werden, sofern die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Sollte aus medizinischen Gründen ein Taxi oder ein höherwertiges Transportmittel nötig sein, muss dies von der Hausärztin oder dem Hausarzt verordnet werden.

Für wen kommt die Kostenübernahme in Betracht?
Für Personen, die den Pflegegrad 4 und 5 oder eine Schwerbehinderung mit dem Merkzeichen "aG", "BI" oder "H"haben, sollen die gesetzlichen Krankenkassen die Fahrtkosten übernehmen So sieht es eine Empfehlung des GKV-Spitzenverbands vor. Diese Regelung gilt auch für Betroffene mit Pflegegrad 3, wenn sie zusätzlich mobilitätseingeschränkt sind.

Was muss vor Fahrantritt getan werden?
Es handelt sich um eine sogenannte Krankenfahrt, für die der Hausarzt oder die Hausärztin ein spezielles Verordnungsformular ausfüllen muss. Darin wird noch zusätzlich der Grund der Beförderung und für die genehmigungsfreie Fahrt vermerkt. Der Taxi- oder Mietwagenfahrer muss die Fahrt quittieren. Hierzu enthält die Verordnung ein gesondertes Blatt.

Müssen Berechtigte gar nichts bezahlen?
Doch, die gesetzlichen Zuzahlungen für die Krankenbeförderung müssen gezahlt werden. Das sind mindestens fünf Euro und höchstens zehn Euro pro Fahrt. Diesen Betrag erhält die Fahrerin oder der Fahrer sofort nach der Beförderung. Nur Versicherte, deren Zuzahlungen die Belastungsgrenze überschritten haben und die eine Befreiungskarte haben, müssen nichts bezahlen.

Kann die Krankenkasse die Kostenübernahme ablehnen?
Die Übernahme der Fahrkosten zum Impfzentrum stellt eine neue Situation auch für die Krankenkassen dar. Einiges ist noch nicht einheitlich geregelt. Es ist daher ratsam, die Kostenübernahme vorab mit der Krankenkasse zu klären. Wird die Kostenübernahme im Nachhinein abgelehnt, kann dagegen Widerspruch eingelegt werden.

Im Impfzentrum Mönchengladbach besteht Maskenpflicht! 
Der Zutritt zum Impfzentrum ist nur mit einer medizinische Maske (FFP2, KN95, N95 oder OP-Maske) getstattet. 

Sie sollten alle mit der Terminbestätigung übersendeten Unterlagen mitbringen. Im Impfzentrum sollten sie sich grundsätzlich mit ihrem Personalausweis oder Reisepass ausweisen. Dies kann gegebenenfalls auch mit einem abgelaufenen Dokument erfolgen. Sollten sie keinen Personalausweis oder Reisepass haben, müssen sie ihre Identität auf andere Weise nachweisen, zum Beispiel mit der Krankenkassenkarte, dem Führerschein oder dem Schwerbehindertenausweis. Wer eine Befreiung von der Ausweispflicht hat, kann diese ebenfalls mitbringen.

 

1. Terminvereinbarung

Die Impfungen in den 53 Impfzentren Nordrhein-Westfalens starten am 8. Februar 2021. Eine Impfung dort ist nur mit Termin möglich. Nutzen Sie am besten ab 25. Januar 2021 die Internetseite www.116117.de für die Anmeldung. Falls Angehörige Ihre Anmeldung übernehmen, bitte unbedingt Doppelbuchungen vermeiden. Sie können natürlich auch die kostenlose Telefonnummer (0800) 116 117 01 nutzen. Diese steht ebenfalls ab 25. Januar 2021 täglich von 8 bis 22 Uhr zur Verfügung. Wegen der starken Nachfrage ist leider mit längeren Wartezeiten zu rechnen.

2. Anmeldung im Impfzentrum

Erste Station ist die Anmeldung: Ihre Daten werden registriert und es wird Ihre Impfberechtigung überprüft. Bitte bringen Sie dazu Ihren Personalausweis, Ihre Terminbestätigung und Ihren Impfpass (falls vorhanden) mit. Tragen Sie bitte eine medizinische Maske (FFP2, KN95, N95 oder OP-Maske).

3. Aufklärung

Im anschließenden Wartebereich haben Sie Gelegenheit, sich noch einmal genauer über die Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum zu informieren. Falls Sie das Merkblatt zur Aufklärung und den Einwilligungsbogen noch nicht per Post erhalten haben, wird Ihnen beides ausgehändigt. Bitte sorgfältig durchlesen und ausfüllen. Auf Wunsch erhalten Sie gerne die Möglichkeit für ein Beratungsgespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt.

4. Impfung

Die Impfung selbst wird in einem abgeschirmten Bereich durch geschultes medizinisches Personal durchgeführt. Der Impfstoff wird – wie bei der Grippeschutzimpfung – in den Oberarm gespritzt. Eine kleine Menge reicht bereits aus. Anschließend wird die Einstichstelle mit einem Pflaster abgedeckt. Die Impfung wird in den Impfpass oder eine Bescheinigung eingetragen, die alle erforderlichen Informationen enthält.

5. Nachbeobachtung

Anschließend werden Sie gebeten, sich noch 30 Minuten unter medizinischer Beobachtung in einem gesonderten Wartebereich aufzuhalten. So wird sichergestellt, dass schnell auf eine – sehr seltene – allergische Reaktion oder auf Unwohlsein reagiert werden kann. Verläuft die Wartezeit ohne Komplikationen, was der Regelfall sein wird, können Sie den Weg nach Hause antreten.

6. Zweite Impfung

Damit die Corona-Schutzimpfung ihre volle Wirksamkeit entfaltet, ist eine zweite Impfung erforderlich. Sie erhalten daher bereits bei der Terminvereinbarung zwei Impftermine im Abstand von etwa drei Wochen. Auch der zweite Termin findet im Impfzentrum statt, der Ablauf wird identisch zur ersten Impfung sein.
Bitte bringen Sie mit: Personalausweis, Terminbestätigung sowie die Impfbescheinigung aus Ihrem ersten Termin.

Weitere Informationen finden Sie im Leitfaden für Bürgerinnen und Bürger im Impfzentrum 

Für alle Impfberechtigten ist die Impfung freiwillig und kostenlos. Die Kosten für die Einrichtung und den Betrieb des Impfzentrums (mit Ausnahme des städtischen Personals) übernehmen Bund und Land.

Bei medizinischen Fragen zur Impfung und zum Impfstoff wenden Sie sich bitte an ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt. 

Allgemeine Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen finden sich auf den Internetseiten der Bundesregierung, der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein und der Landesregierung.

Impfzentrum

Die Stadt Mönchengladbach hat die organisatorische Leitung des Impfzentrums. Die medizinische Leitung übernehmen Ärztinnen und Ärzte der Kassenärztlichen Vereinigung

Das medizinische Personal für die Impfung und die Impfdokumentation wird ebenfalls von der Kassenärztlichen Vereinigung gestellt. Die Stadt Mönchengladbach stellt Verwaltungspersonal und alle weiteren Mitarbeitenden, die sich um den reibungslosen Ablauf im Impfzentrum kümmern. 

Während des Betriebs kümmern sich die Mönchengladbacher Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Malter Hilfsdienst und Johanniter Unfallhilfe um den Sanitätsdienst und stellen täglich einen Rettungswagen für die medizinische Notfallversorgung am Impfzentrum bereit. Darüber hinaus übernehmen Einsatzkräfte der Organisationen auch Leitungsaufgaben und verstärken zudem den Anmelde- und Betreuungsbereich. Pro Sechs-Stunden-Schicht werden rund 40 Kräfte benötigt. 

Mobile Impfteams

Die Mönchengladbacher Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Malter Hilfsdienst und Johanniter Unfallhilfe unterstützen die Berufsfeuerwehr Mönchengladbach seit Mitte Januar an den Wochenenden mit der Bereitstellung von Rettungsassistenten und Notfallsanitätern für die mobilen Impfteams, die seitdem bei Impfungen in stationären Pflegeeinrichtungen eingesetzt wurden.


Ärzt*innen oder Mitarbeiter*innen aus Gesundheitsberufen, die im Impfzentrum tätig werden möchten, können sich online bei der Ärztekammer Nordrhein (www.aekno.de) oder beim Freiwilligenregister des Landes (www.freiwilligenregister-nrw.de) registrieren. Außerdem steht die Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung als Ansprechpartner zur Verfügung. 

Ärzt*innen oder Mitarbeiter*innen aus Gesundheitsberufen, die im Impfzentrum tätig werden möchten, können sich online bei der Ärztekammer Nordrhein (www.aekno.de) oder beim Freiwilligenregister des Landes (www.freiwilligenregister-nrw.de) registrieren. Außerdem steht die Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung als Ansprechpartner zur Verfügung. 

Regelungen zur Vergütung

Für Freiwillige, die durch ihren Arbeitgeber oder ihren Dienstherren freigestellt werden und künftig bei einer Einsatzstelle des Öffentlichen Gesundheitsdienstes oder in einem Impfzentrum eingesetzt werden, kommt das Land Nordrhein-Westfalen für den Lohnausfall auf und erstattet den freistellenden Arbeitgebern die Kosten.

Auch Selbstständige, die einen Freiwilligendienst in Impfzentren oder Einsatzstellen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes antreten, haben einen Anspruch auf Erstattung ihres Verdienstausfalls gegenüber dem Land.

Freiwillige können aber auch mit den Einsatzstellen eigenständig Arbeitsverträge abschließen oder im Rahmen ehrenamtlicher Hilfe tätig werden. Im Fall des Abschlusses eines Arbeitsvertrages werden die Tarife des öffentlichen Dienstes angewendet.

Verordnung zur Ausübung eines Freiwilligendienstes in einer epidemischen Lage - hier herunterladen

Weitere Informationen

Internetportal, an das sich die Freiwilligen zur Registrierung wenden können: www.freiwilligenregister-nrw.de

E-Mail-Adresse, über die Unterstützungsanfragen von Einrichtungen eingegeben werden können: freiwilligenregister@aekwl.de

Antworten auf weitere Fragen finden Sie

Auf dem Laufenden bleiben 

Wer wird wann geimpft? - Die Impfreihenfolge

Impfungen laufen 

  • Über 80-Jährige
  • Beschäfigte und Bewohner in Pflegeeinrichtungen sowie dort regelmäßig Tätige
  • Krankenhäuser (z.B. Notaufnahmen, Intensivstationen) 
  • Ambulante Pflegedienste 
  • Rettungsdienste
  • Hospize und Hospizdienste, Tagespflege 
  • Niedergelassene (Zahn-) Ärzte (z.B. Schwerpunktpraxen)

Impfungen laufen

  • Weitere Beschäftigte in Krankenhäusern
  • Ambulante med. Versorgung. Angebote zur Unterstützung im Alltag. ÖGD
  • Eingliederungshilfe, Werkstätten für Menschen mit Behinderung
  • Grund-, Sonder- & Förderschullehrer, Beschäftigte in Kitas, sowie Kindertagespflege 
  • Integrationshelfer*innen, Sozialarbeiter*innen, OGS-Personal an Grundschulen
  • Polizei - zunächst Einsatzhundertschaften 

Die von der Regelung betroffenen Einrichtungen werden in den nächsten Tagen von der Koordinierungseinheit des Impfzentrums kontaktiert, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

  • Personen ab 60 Jahren 
  • Personen mit Vorerkrankungen z.B. HIV-Infektion (siehe Abschnitt "Impfpriorisierung auf Grund von Vorerkrankungen)
  • Besonders relevante staatl. Einrichtungen & Personengruppen
  • Kritische Infrastrukturen z.B. Transport oder Energieversorgung 
  • Lebensmitteleinzelhandel 
  • Weitere medizinische Einrichtungen z.B. Labore 
  • weitere Lehrkräfte sowie Beschäftigte in Kinder- und Jugendhilfe 
  • Pflegende Angehörige sowie Personen mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen 

Impfpriorisierung auf Grund von Vorerkrankungen

Stand 13.04.21

Die Impfung von vorerkrankten Personen sowie den laut Gesetz zu priorisierenden Kontaktpersonen findet in erster Linie durch die niedergelassenen Ärzte und Ärztinnen statt, die seit dem 06.04.2021 die Möglichkeit haben, Impfserum zu bestellen und ihre Patienten zu impfen. In einem verhältnismäßig kleinen Umfang können derzeit vorerkrankte Personen mit einem Attest auch im Impfzentrum geimpft werden.Hierbei handelt es sich um die Verwendung überzähliger Impfdosen aus der Impfung der Altersgruppen.

Diesbezügliche Anfragen mit aussagekräftigem Attest und einer Rufnummer für die eventuelle Vereinbarung eines Termins werden für eine Warteliste dokumentiert.   

Laden Sie sich hier den Attest-Entwurf zu Vorlage bei Ihrem Arzt/ Ihrer Ärztin herunter.

Eine Übersendung können Sie unter der Mailadresse Impfpriorisierung@moenchengladbach.de vornehmen.

Bitte kontaktieren Sie aber im Vorfeld Ihre Hausarztpraxis und vergewissern Sie sich, dass eine Impfung durch Ihren Arzt/ Ihre Ärztin nicht erfolgen kann. 

Die Anzahl der Anfragen zur Impfpriorisierung ist sehr hoch, so dass eine Beantwortung derzeit bis zu 14 Tagen dauern kann. Bitte sehen Sie von erneuten Nachfragen ab.

Stand 29.03.2021

Die Impfstrategie sieht eine Impfreihung u.a. auf Grundlage des Risikos für einen schweren Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus vor. Ab dem 06.04.2021 werden die Arztpraxen auf die Ihnen bekannten Risikopatienten zukommen um einen Impftermin zu vereinbaren. Bitte haben Sie Geduld.

Hohe Priorität

  • Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung
  • Personen nach Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
  • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
  • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
  • Personen mit Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen
  • Personen mit Diabetes mellitus mit Komplikationen
  • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40)

Eine Beantragung der Impfpriorisierung im Sinne dieser Vorschriften ist nicht erforderlich. 

Stand 29.03.2021

Die Impfstrategie sieht eine Impfreihung u.a. auf Grundlage des Risikos für einen schweren Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus vor. Ab dem 06.04.2021 werden die Arztpraxen auf die Ihnen bekannten Risikopatienten zukommen um einen Impftermin zu vereinbaren. Bitte haben Sie Geduld.

Erhöhte Priorität:

  • Personen mit behandlungsfreien in Remission befindlichen Krebserkrankungen
  • Personen mit Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen oder rheumatologische Erkrankungen
  • Personen mit einer Herzinsuffizienz, Arrhythmie, einem Vorhofflimmern, einer koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertonie
  • Personen mit zerebrovaskulären Erkrankungen, Apoplex oder einer anderen chronischen neurologischen Erkrankung
  • Personen mit Asthma bronchiale
  • Personen mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung
  • Personen mit Diabetes mellitus ohne Komplikationen
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 30), 

Eine Beantragung der Impfpriorisierung im Sinne dieser Vorschriften ist nicht erforderlich. 

Weitere Krankheitsbilder - Antrag auf Feststellung der Gleichstellung

Impfwillige mit Erkrankungen, die hinsichtlich der Risikolage den aufgezählten Krankheitsbildern gleichstehen, können einen Antrag stellen. Anträge auf Feststellung der Gleichstellung dieser im Gesetz nicht benannten Krankheitsbilder und entsprechend der Zuerkennung der gleichen Impfpriorität, sind an die Stadt Mönchengladbach zu stellen. 

Im Übrigen gilt das weitere Verfahren, d.h. auch in diesen Fällen kann kein Impftermin vergeben werden.

Bitte übersenden Sie Ihren diesbzgl. Antrag mit:

  • Vor- und Nachname
  • Geburtsdatum
  • Adresse
  • ggf. zusätzlich Email Adresse
  • Telefonnummer
  • und aussagekräftigem (fach-)ärztlichen Attest (hier herunterladen). Der beigefügten Vorlage sollten weitergehende Informationen über das Krankheitsbild beigefügt sein.

an: 

Stadt Mönchengladbach

Impfpriorisierung

41050 Mönchengladbach


Weitere Rückfragen per Mail an:

Impfpriorisierung@moenchengladbach.de

Impfpriorisierung für Kontaktpersonen (Pflegebedürftige & Schwangere)

Auch Kontaktpersonen von vulnerabel Vorerkrankten können priorisiert geimpft werden. Als berechtigt definiert werden bis zu zwei Personen, die von einem Vorerkrankten bestimmt werden (s. hierzu § 3 Abs. 1 Nr. 2 und 3 CoronaImpfV), der pflegebedürftig ist und nicht in einer stationären Einrichtung lebt. Auch Schwangere dürfen zwei Kontaktpersonen bestimmen.

In beiden Fällen ist angedacht, dass in erster Linie eine Impfung bei den niedergelassenen Ärzten (und Gynäkologen) erfolgen soll.

Der Start der Impfungen in der breiten Ärzteschaft erfolgte am 06.04.2021. Sowohl die Impfung als auch das Terminmanagement sollen durch die niedergelassenen Ärzte erfolgen.

Eine Impfung dieser Personengruppe im Impfzentrum erfolgt nur in sehr geringem Umfang. Wollen Sie sich dennoch auf die Warteliste setzten lassen, so senden Sie bitte einen Nachweises (s. Formular Bescheinigung der Impfberechtigung als Kontaktperson) und einer Telefonnummer zur eventuellen Terminvereinbarung an impfpriorisierung@moenchengladbach.de. Ob und wann eine Impfung erfolgen kann, ist derzeit unklar.

Bescheinigung der Impfberechtigung als Kontaktperson 

Die Anzahl der Anfragen zur Impfpriorisierung ist sehr hoch, so dass eine Beantwortung derzeit bis zu 14 Tagen dauern kann. Bitte sehen Sie von erneuten Nachfragen ab.

Regelungen hinsichtlich des Verfahrens zur Priorisierung der Impfung von Kontaktpersonen (benannt durch Pflegebedürftige im häuslichen Umfeld oder Schwangere) liegen nicht vor. Eine Terminvergabe seitens der Stadt ist somit nicht möglich.

Barrierefreiheit und leichte Sprache

Anreise
Das Impfzentrum ist mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln (Haltestelle Impfzentrum) und mit dem Auto gut zu erreichen. Das Impfzentrum verfügt über einen großen Parkplatz. Direkt vor dem Eingang befinden sich zudem Behindertenparkplätze. Taxen können bis zum Eingang vorfahren.

Sie können nicht selbstständig anreisen? Alle Informationen zur Fahrtkostenerstattung finden Sie im Abschnitt "Fragen und Antworten" dieser Seite.

Zugang
Rampen erleichtern den Zugang. Barrieren gibt es nicht. Sollte es doch zu einem Problem kommen, ist überall Personal vor Ort. Bei Bedarf stehen Rollstühle zur Verfügung. Behindertengerechte Toiletten sind vorhanden. 

Unterstützung
Wer aufgrund seiner Behinderung, Erkrankung oder seines Alters nicht alleine kommen kann, darf eine Begleitperson seiner Wahl zur Unterstützung mitnehmen. Sie darf sogar mit in die Impfkabine. Mit Betreten des Impfzentrums steht geschultes Personal zur Unterstützung bereit. Das Impfzentrum hilft auch beim Ausfüllen des benötigten Fragebogens.

Weitere Informationen